Abstimmung
Kaiserstuhl sagt Ja zum Covid-19-Gesetz

Zweimal Ja, einmal Nein: So hat Kaiserstuhl bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Kaiserstuhl: 59.9 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

Die Ergebnisse in Kaiserstuhl: 59.9 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

(chm)

Die Gemeinde Kaiserstuhl hat Ja gesagt zum Covid-Gesetz, und zwar mit 59.9 Prozent der Stimmen. Ein Ja schrieben 88 auf den Stimmzetteln, ein Nein legten 59. Der Kanton Aargau befürwortete die Vorlage mit einem höheren Ja-Stimmenanteil, und zwar mit 62.6 Prozent. Die Schweiz stimmte 62 Prozent Ja.

Auch im Juni hatte Kaiserstuhl bereits Ja gesagt bei der Abstimmung zum Covid-Gesetz. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger hatten die Vorlage mit 62.8 Prozent angenommen.

Stimmbeteiligung weit über Durchschnitt

An der Abstimmung zum Covid-Gesetz beteiligten sich in Kaiserstuhl deutlich mehr Menschen als üblich. Mit 64.5 Prozent lag die Stimmbeteiligung markant über dem Durchschnitt aller Abstimmungen in der Gemeinde seit 1990 (47 Prozent).

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 66 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in den ländlichen gab es 54 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Kaiserstuhl zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 62 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in der Romandie hiess es 61 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 65 Prozent Ja.

Mehrheit für Pflegeinitiative

Zur Pflegeinitiative hat eine Mehrheit in Kaiserstuhl ein Ja eingelegt. Der Ja-Anteil betrug 58.6 Prozent. 85 Personen befürworteten die Vorlage, 60 stimmten Nein. Mit einem ähnlichen Ja-Stimmenanteil von 58 Prozent hiess auch der Kanton Aargau die Vorlage gut. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 61 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 62 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in den ländlichen gab es 59 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Kaiserstuhl zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Kaiserstuhl fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Justizinitiative scheitert deutlich

Zur Justizinitiative hat eine klare Mehrheit in Kaiserstuhl ein Nein eingelegt. Der Nein-Anteil betrug 69 Prozent. 98 Personen lehnten die Vorlage ab, 44 stimmten Ja. Auch der Kanton Aargau lehnte die Vorlage ab, allerdings weniger deutlich. Der Nein-Stimmenanteil betrug 67 Prozent. Die Schweiz stimmte 68.1 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 67 Prozent Nein zur Justizinitiative, in den ländlichen gab es 69 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 69 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Kaiserstuhl zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 68 Prozent Nein zur Justizinitiative, in der Romandie hiess es 70 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 64 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Kaiserstuhl fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Mit 63.6 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Kaiserstuhl tiefer als im Kanton Aargau (65 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 65.2 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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