Abstimmung
In Wislikofen scheitert das CO2-Gesetz deutlich

Viermal Nein, einmal Ja: So hat Wislikofen bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Wislikofen: 73.3 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Wislikofen: 73.3 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

(chm)

Nein zum CO2-Gesetz in Wislikofen: Eine sehr deutliche Mehrheit von 73.3 Prozent der Stimmenden lehnten die Vorlage ab. Nein-Stimmen gingen 132 ein, Ja-Stimmen gab es 48. Auch der Kanton Aargau sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 56 Prozent Nein. Die Schweiz stimmte 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Wislikofen haben das CO2-Gesetz abgelehnt. Rund 93 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein. Die Gemeinde Wislikofen lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Trinkwasserinitiative scheitert deutlich

Zur Trinkwasserinitiative hat eine Mehrheit in Wislikofen ein Nein eingelegt. Der Nein-Anteil betrug sehr deutliche 75.5 Prozent. 139 Stimmende legten ein Nein ein, 45 ein Ja. Auch der Kanton Aargau sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 61.8 Prozent Nein. Das nationale Ergebnis war 60.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Wislikofen haben die Trinkwasserinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein. Die Gemeinde Wislikofen lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Pestizidinitiative scheitert deutlich

In der Gemeinde Wislikofen hat es ein sehr deutliches Nein gegeben zur Pestizidinitiative. 75.5 Prozent lehnten die Vorlage ab. 139 Personen stimmten Nein, 45 stimmten Ja. Auch der Kanton Aargau sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 62.8 Prozent Nein. Die Schweiz stimmte 60.6 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Wislikofen haben die Pestizidinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein. Die Gemeinde Wislikofen lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Mehrheit gegen Covid19-Gesetz

In der Gemeinde Wislikofen hat es ein knappes Nein gegeben zum Covid19-Gesetz. 52.8 Prozent lehnten die Vorlage ab. Nein-Stimmen gingen 95 ein, Ja-Stimmen gab es 85. Im Kanton Aargau ging die Abstimmung zum Covid19-Gesetz mit 58 Prozent Ja aus. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Mit dem Nein zum Covid19-Gesetz steht Wislikofen im Gegensatz zur Mehrheit der ländlichen Gemeinden. Rund 58 Prozent dieser Gemeinden befürworteten die Vorlage.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja. Die Gemeinde Wislikofen stimmte also anders ab als ihre Sprachregion.

Mehrheit für PMT-Gesetz

Zum PMT-Gesetz hat eine ziemlich knappe Mehrheit in Wislikofen ein Ja eingelegt. Der Ja-Anteil betrug 54.2 Prozent. 96 Personen befürworteten die Vorlage, 81 stimmten Nein. Der Kanton Aargau befürwortete die Vorlage mit einem höheren Ja-Stimmenanteil, und zwar mit 57.3 Prozent. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Wislikofen zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Wislikofen fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Die Stimmbeteiligung in Wislikofen (Gültige Stimmzettel: 184) war eine der höchsten im Kanton Aargau. Die Beteiligung von 74.2 Prozent bedeutet Rang elf im Kanton. Im Kanton Aargau gingen 59 Prozent der Stimmberechtigten an die Urne. Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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