Mobilität
In Tegerfelden arbeiten vier von fünf Erwerbstätigen ausserhalb der Gemeinde — deutlich mehr als in den meisten Gemeinden

Tegerfelden ist eine typische Schweizer Gemeinde: Hier leben die Menschen, arbeiten tun sie anderswo. Wo sie arbeiten, zeigt eine Auswertung der Mobilitätsstatistik des Bundes.

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In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Tegerfelden.

In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Tegerfelden.

(chm)

In der durchschnittlichen Gemeinde in der Schweiz pendeln rund 75 Prozent der Erwerbstätigen in einen anderen Arbeitsort. In Tegerfelden liegt der Anteil mit 80.3 Prozent deutlich darüber.

Die meisten Erwerbstätigen aus Tegerfelden arbeiten innerhalb des Kantons Aargau: Die Gruppe zählt 529 Personen, was 75.6 Prozent entspricht.

Der häufigste Arbeitsort der Bevölkerung von Tegerfelden ist die Gemeinde selbst. Es arbeiten hier 138 Personen oder 19.7 Prozent der Erwerbstätigen, die in der Gemeinde leben. Mit einigem Abstand folgt Baden, wo 51 Personen (7.3 Prozent) zur Arbeit gehen. Weitere populäre Arbeitsgemeinden sind: Zürich (42, 6%), Bad Zurzach (36, 5.1%) und Würenlingen (32, 4.6%)

Als Arbeitsort gibt Tegerfelden total rund 375 Personen (Stand 2018) einen Job. Nebst den 138 Personen, die in Tegerfelden wohnen und arbeiten, pendeln Menschen aus den folgenden Gemeinden zur Arbeit nach Tegerfelden: Böttstein (32, 8.5%), Döttingen (21, 5.6%), Klingnau (19, 5.1%) und Lengnau (AG) (15, 4%). In Tegerfelden arbeitet auch eine bedeutende Gruppe an Grenzgängerinnen und Grenzgängern, nämlich 26 Personen. Diese sind jedoch nicht Teil der Mobilitätsstatistik.

Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.