Abstimmung
In Hunzenschwil scheitert das CO2-Gesetz deutlich

Viermal Nein, einmal Ja: So hat Hunzenschwil bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Hunzenschwil: 69.3 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Hunzenschwil: 69.3 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

(chm)

In der Gemeinde Hunzenschwil hat es ein deutliches Nein gegeben zum CO2-Gesetz. 69.3 Prozent lehnten die Vorlage ab. Auch der Kanton Aargau sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 56 Prozent Nein. In der Schweiz lautete das Ergebnis 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Hunzenschwil zu diesem intermediären Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein. Die Gemeinde Hunzenschwil lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Trinkwasserinitiative scheitert deutlich

Die klare Mehrheit der Abstimmenden in Hunzenschwil hat zur Trinkwasserinitiative Nein gestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 69.4 Prozent verwirft die Gemeinde die Vorlage. Auch der Kanton Aargau sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 61.8 Prozent Nein. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 60.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Hunzenschwil zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein. Die Gemeinde Hunzenschwil lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Pestizidinitiative scheitert deutlich

Die sehr klare Mehrheit der Abstimmenden in Hunzenschwil hat zur Pestizidinitiative Nein gestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 71 Prozent lehnt die Gemeinde die Vorlage ab. Auch der Kanton Aargau sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 62.8 Prozent Nein. In der Schweiz lautete das Ergebnis 60.6 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Hunzenschwil zu diesem intermediären Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein. Die Gemeinde Hunzenschwil lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Knapper Entscheid zum Covid19-Gesetz

Mit einem Unterschied von nur gerade 34 Stimmen hat Hunzenschwil das Covid19-Gesetz abgelehnt. 587 Personen sagten Nein, 553 stimmten Ja. Das entspricht 51.5 Prozent Nein. Im Kanton Aargau lautete das Resultat zum Covid19-Gesetz 58 Prozent Ja. Die Schweiz stimmte 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Hunzenschwil zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja. Die Gemeinde Hunzenschwil stimmte also anders ab als ihre Sprachregion.

Mehrheit für PMT-Gesetz

In der Gemeinde Hunzenschwil hat es ein Ja gegeben zum PMT-Gesetz. 55.1 Prozent befürworteten die Vorlage. Der Kanton Aargau befürwortete die Vorlage mit einem höheren Ja-Stimmenanteil, und zwar mit 57.3 Prozent. Die Schweiz stimmte 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Hunzenschwil zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Hunzenschwil fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Die Stimmbeteiligung in Hunzenschwil war eine der tiefsten im Kanton Aargau. Die Beteiligung von 48.4 Prozent bedeutete die dritttiefste Stimmbeteiligung. Bei 2'377 Stimmberechtigten sind 1'141 gültige Stimmzettel eingegangen. Im Kanton Aargau gingen 59 Prozent der Stimmberechtigten an die Urne. Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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