Kopf des Jahres
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Viele Frauen und Männer haben ein Stück Fricktaler Geschichte geschrieben. Ob Löcher in der Tiefe oder Türme in der Höhe - sie waren alle einzigartig.

Susanne Hörth
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«Es beginnt ein neuer Tag», singt Baschi in «Auf grosser Fahrt». Mit jedem neuen Tag werden neue Geschichten geschrieben. Geschichten, auf die man gegen Jahresende zurückblickt. Hinter jedem dieser grossen und kleinen Ereignisse stehen Menschen. Sie haben 2010 Emotionen in die Fricktaler Geschichte gebracht. Mehr unfreiwillig als gewollt ist beispielsweise Kathrin Hasler, Gemeindeammann von Hellikon, zu Jahresbeginn in den Fokus der schweizerischen Medien gerückt. Hatte sich in Hellikon doch die Erde aufgetan. Die Löcher interessierten.

Weniger Interesse an der Tiefe als vielmehr an der Höhe zeigte Roger Erdin. Der Präsident des Vereins Cheisacherturm hat mit Gleichgesinnten den 25 Meter hohen Cheisacherturm in Gansingen realisieren können. Ein Ort, der in Zukunft dank seiner Weitsichtigkeit im Rahmen des sanften Tourismus viele Menschen anziehen wird. Weniger um den Tourismus als vielmehr um den Erhalt von geschichtsträchtigen Bauwerken ging es Peter Scholer, Präsident von der IG Pro Steg in Rheinfelden.

Gemeinsame Interessen stehen auch im Frauenclub, der seit Herbst 2010 von einer Laufenburgerin präsidiert wird, an erster Stelle. Ursula Jutzi steht an der Spitze der Soroptimistinnen Schweiz, eine Wohltätigkeitsorganisation mit weltweit rund 90000 Mitgliedern. Viele Menschen haben 2010 mit jedem neuen Tag ein neues Kapitel für die Fricktaler Geschichte geschrieben. Die Redaktion Fricktal schlägt 15 von ihnen als Köpfe des Jahres vor.

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