Rheinfelden
«Useschtuhlede» mit japanischen Trommlern und einer Operette

Am längsten Tisch der Stadt, uff d‘r Marktgass‘ und damit unter freiem Himmel fand die Rhyfelder Useschtuhlede der KaufStadt Rheinfelden am Freitagabend mit dem Thema Japan statt.

Merken
Drucken
Teilen
Im Rahmen der Useschtuhlede öffnete Confiseur Ruedi Berner sein Schoki-Museum an der Kapuzinergasse 14 und hatte viele Informationen rund um die Leckerei parat.
6 Bilder
Useschtuhlede der Kaufstadt Rheinfelden
Häppchen zum Schopping offerierten die Gewerbetreibenden nicht nur auf der Gasse, sondern auch in ihren Geschäftsräumen.
Zum Motto der Useschtuhlede gekleidet und dementsprechend japanisch, bekochte Küchenchef Andy Neaves von der Rheinmühle seine Gäste.
Japanischen Trommler der «taiko-generation» brachten die Marktgasse zum Beben
KaufStadt-Vorsitzender Marco Veronesi mit den Gewinnern des Gestaltungswettbewerbes.

Im Rahmen der Useschtuhlede öffnete Confiseur Ruedi Berner sein Schoki-Museum an der Kapuzinergasse 14 und hatte viele Informationen rund um die Leckerei parat.

Heidi Rombach

Japanischen Trommler der «taiko-generation» liessen dementsprechend bei herrlichstem Wetter kurzzeitig die Marktgasse beben. Sänger der Fricktaler Bühne gaben Ausschnitte aus der Operette «Der Mikado» zum Besten, welche im Herbst aufgeführt wird. Der Karate-Club Rheinfelden indes präsentierte mit Schauübungen seine Kampfsportart und Ayaho Tezuka mit Nicola Wein zeigten wie , die Kunst des Papierfaltens von jedem umgesetzt werden kann. Wie in Vorjahren heizte Dübis Bigband musikalisch auf dem Zähringerplatz ein.

Unterstützung gab es ferner vom Confiserie Museum Berner und dem schjkk (Rheinfelder Trägerverein für Schüler-, Jugend- und Kinderkultur), welche mit dem Fricktaler Museum ein Extraprogramm vor dem Fricktaler Museum offerierte.

Aufgefordert waren zudem Kinder zwischen 5 und 12 Jahre alt, welche 150 leere Fächer zur Verfügung gestellt bekamen, um diese mit viel Fantasie zu bemalen, bekleben, verschönern und gestalten. KaufStadt-Vorsitzender Marco Veronesi hatte vor dem historischen Rathaus seine helle Freude, die Kinder mit einem Preis zu belohnen. (rom)