Laufenburg

Startschuss: Alterszentrum erhält 25 zusätzliche Betten und eine Demenzabteilung

Am Mittwochabend erfolgte die Sanierung und Erweiterung der Anlage Klostermatte. Das Alterszentrum soll in zwei Jahren saniert und erweitert sein. Die Bettenzahl wird von 80 auf 105 steigen. Zudem entsteht eine Demenzabteilung.

Nicht mit der Schaufel auf grüner Wiese vollzogen die Protagonisten diesmal den symbolischen Spatenstich – gestern Mittwochabend wurde als Zeichen des Baubeginns im Alterszentrum Klostermatte in Laufenburg von Vertretern des Vereins Altersbetreuung im Oberen Fricktal (VAOF) und Baufachleuten eine Wand weiss gestrichen, welche das Gebäude von der künftigen Baustelle trennt.

Die geladenen Gäste wurden mit einem gelungenen Sketch von Zentrumsleiter Heinz Stucki und Geschäftsführer Andre Rotzetter begrüsst. Sie wiesen darauf hin, dass die ersten Pläne für eine Erweiterung im Sommer 2010 konkret wurden.

Bettenzahl von 80 auf 105

Inzwischen haben die Vereinsmitglieder dem Kredit von 13,4 Millionen Franken zugestimmt für die Sanierung und Erweiterung des Alterszentrums Klostermatte in Laufenburg. Die Bettenzahl wird von 80 auf 105 erhöht. Die Tageszonen werden vergrössert, die Nasszellen saniert. Im Erdgeschoss entsteht eine Demenzabteilung mit 14 Betten.

Erweiterung und Sanierung Alterszentrum Laufenburg

Erweiterung und Sanierung Alterszentrum Laufenburg

Wie von Vereinspräsident Bernhard Horlacher zu erfahren war, gab es einen Studienauftrag, den die Walker Architekten AG aus Brugg für sich entschieden. Präsident Horlacher nutzte die Gelegenheit, um den Nachbarn den Dank auszusprechen für die Gewährung der benötigten Dienstbarkeiten.

Bauzeit rund 2 Jahre

Die Baueingabe erfolgte Mitte 2013. Am 16. Dezember, also vor rund einem Monat, traf die Baubewilligung ein, und die Baufreigabe wurde vor zwei Tagen erteilt. Norbert Walker erläuterte die Pläne und hielt fest, dass mit einer Bauzeit von rund 2 Jahren zu rechnen sei.

In einer ersten Phase entsteht bis im November dieses Jahres der Neubau der Demenzabteilung mit dem Demenzgarten. Dann folgt die Aufstockung des dritten und vierten Obergeschosses. Den Abschluss bildet die Leitungssanierung.

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