Rheinfelden

Spende für die grossartige Rheinfelder Jugendarbeit

Riesenfreude über die Geldspende: Präsidentin Susanna Schlittler (Mitte) und Geschäftsführerin Liliane Regitz (rechts) vom Verein Schjkk nehmen den Check von GAF-Vertreterin Michèle Schoch entgegen.  ach

Riesenfreude über die Geldspende: Präsidentin Susanna Schlittler (Mitte) und Geschäftsführerin Liliane Regitz (rechts) vom Verein Schjkk nehmen den Check von GAF-Vertreterin Michèle Schoch entgegen. ach

Geld vom Abfallverband ist beim Verein für Schüler-, Jugend- und Kinderkultur sehr willkommen. Denn der abgebrannte Robi-Spielplatz soll wieder aufgebaut werden.

Die Spitze vom Verein für Schüler-, Jugend- und Kinderkultur, kurz Schjkk genannt, ist überglücklich: Gestern Vormittag überreichte Michèle Schoch, Aussendienstverantwortliche beim Gemeindeverband Abfallbewirtschaftung unteres Fricktal (GAF), einen Scheck über 1450 Franken. Präsidentin Susanna Schlittler und Geschäftsführerin Liliane Regitz strahlten angesichts solch einer Unterstützung. Schliesslich ist vor wenigen Wochen auf dem Robi-Spielplatz (ein Betrieb des Schjkk) das liebevoll von Kindern gestaltete Hüttendorf abgebrannt und soll wieder aufgebaut werden.

Das Geld vom GAF resultiert aus den Kleidersammlungen in Rheinfelden, wo im vergangenen Jahr immerhin 14,5 Tonnen Altkleider in den Spezialcontainern landeten. «Wir wollen den Verwertungserlös gerne weitergeben», sagte Michèle Schoch, da die Entsorgung alter Kleider derzeit nicht zur Aufgabe des GAF gehöre. Sie begrüsste es, dass nach Abbau der Sammelstelle auf dem Schützenparking nun ein Container beim Feuerwehrmagazin stehe.

Die Entsorgungsmöglichkeit im Augarten gebe es weiterhin, wo etwa acht Tonnen Altkleider abgegeben worden seien. «Der Bewohnerverein profitiert auch davon.»

Dass die Multi-Sammelstelle beim Werkhof Möhlin für Anlieferungen aus dem gesamten GAF-Gebiet zur Verfügung steht, erwähnte Michèle Schoch ebenfalls. Ansonsten biete die Rewag in Kaiseraugst ebenfalls Möglichkeiten zur Entsorgung, nicht nur für Altkleider, bestätigte die Abfallspezialistin.

Die Schjkk-Präsidentin Susanna Schlittler war von der GAF-Geste begeistert: «Ein schöner Beitrag, den wir gut gebrauchen können.» Ihr weiteres Kompliment: «Toll, dass ihr an uns gedacht habt.» Geschäftsführerin Liliane Regitz zeigte sich beeindruckt und erhielt auf Nachfrage die Versicherung, dass dieses Geld nicht zweckgebunden sei, sondern dem Schjkk generell zur Verfügung stehe. «Der Neuaufbau der Hüttenstadt läuft dank vielseitiger Unterstützung gut; vielleicht können wir noch etwas für das Jugendzentrum abzwacken», schmunzelte sie dankend in Richtung GAF-Vertreterin.

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