Rheinfelden

Sole Uno: 225000 Besucher in den Wintermonaten

Entspannung im Sole Uno: In den vergangenen vier Monaten besuchten 225 000 Besucher die Wellness-Welt.

Entspannung im Sole Uno: In den vergangenen vier Monaten besuchten 225 000 Besucher die Wellness-Welt.

Mehr als die Hälfte der Eintritte des Jahres verzeichnet das Sole Uno jeweils zwischen Oktober und März. Mit den vergangenen Monaten ist der Betriebsleiter zufrieden.

Winter heisst für das Sole Uno in Rheinfelden: Hauptsaison. «Oft haben die Menschen dann ein Bedürfnis nach Wärme und Wohlbefinden», sagt Betriebsleiter Sven Malinowski.

In den vergangenen vier Monaten spürten 225 000 Besucher dieses Bedürfnis und besuchten die Wellness-Welt. In der gleichen Zeitspanne im Vorwinter waren es 220 000 Besucher.

Rechnet man noch die Besucherzahlen der Monate Oktober und März dazu, so verzeichnet das Sole Uno in diesen sechs Monaten jeweils «sicher mehr als die Hälfte aller Eintritte», wie Malinowski sagt.

In den Spitzenjahren besuchten jeweils rund 550 000 Gäste das Sole Uno. Die Mehrheit von ihnen stammt laut dem Betriebsleiter aus den beiden Basel und dem Fricktal, der Rest aus der ganzen Schweiz.

Eher wenig Gäste kommen dagegen aus dem Badischen und dem Elsass. «Gerade in Deutschland gibt es im Umkreis von einer Stunde Fahrzeit mehrere Mitbewerber», erklärt Malinowski. Diese seien preislich etwas günstiger.

Zufriedener Betriebsleiter

«Wir sind zufrieden mit dem Geschäftsgang in dieser Wintersaison. Unsere Zahlen sind stabil und wir konnten uns gegenüber dem Vorwinter noch leicht steigern», sagt Malinowski.

Eine grosse Steigerung sei fast nicht mehr möglich, so der Betriebsleiter weiter, denn es werden nicht mehr als 475 Gäste gleichzeitig ins Sole Uno gelassen. Hintergrund der Massnahme: «Die Gäste sollen bei uns Ruhe und Entspannung finden. Ist es zu voll, hat der Gast nichts davon.»

Zwei Faktoren bestimmen laut Sven Malinowski die Besucherzahl neben der Jahreszeit massgeblich: das Wetter und die Tageszeit beziehungsweise der Wochentag.

Kühles, bedecktes und regnerisches Wetter lockt viele Besucher in Thermalbad und Saunalandschaft. «Zudem ist es an Abenden und an Wochenenden, wenn mehr Leute freihaben, natürlich voller», so Malinowski.

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