Jurapark

Schwarzes Gold im Jurapark

Schwarzes Gold im Jurapark

Schwarzes Gold im Jurapark

Jurapark Aargau. Die Gastrobetriebe laden zu Erlebnistagen «Trüffel» ein.

Das Interesse an den Aktivitäten des gemeinnützigen Vereins Drei-klang.ch ist gross. Das zeigte sich ein weiteres Mal an der Mitgliederversammlung am Mittwochabend in Hellikon. Eine intensive Zeit liegt hinter, aber auch noch vor den Verantwortlichen von Dreiklang.ch. Befinden sie sich doch mitten auf der Zielgeraden in Richtung der zehnjährigen Betriebsphase des Juraparks Aargau. Zuvor müssen die 30 Parkgemeinden noch dem Jurafünfliber pro Kopf und Jahr auf zehn Jahre hinaus die Zustimmung erteilen. Dass sich dies für die Region auf jeden Fall ausbezahle, machte Vereinspräsident Geri Hirt unter anderem damit deutlich, dass der Jurapark in den letzten Jahren mit über 30 Teilprojekten bereits einen grossen Leistungsausweis erbracht hat.

Fülle an Aktivitäten

Nebst den sehr intensiven Informationsaktivitäten rund um den Jurapark Aargau beschäftigen sich Geschäftsführung und Vereinsvorstand ebenfalls sehr engagiert mit laufenden wie auch neuen Projekten. So konnte Daniel Schaffner, Geschäftsführer von Dreiklang.ch/Jurapark Aargau ein reichhaltiges Jahresprogramm 2011 präsentieren.

Suche nach der schwarzen Knolle

Im Bereich Tourismus seien einige Anstrengungen nötig, erklärte Schaffner. Die Genussstrasse soll auf ein neues Niveau gehoben werden. Dazu gehört unter anderem, dass die teilnehmenden Gastrobetriebe besser gekennzeichnet sind.

Jeder Betrieb soll bei speziellen Angeboten vom Verein unterstützt werden. Als Beispiel für eine solche Besonderheit nannte Schaffner das Thema Trüffel. Diese schwarzen Knollen gedeihen auch rund um Zeihen und Schinznach-Dorf. Und so bieten im Juraparkgebiet gleich zwei Betriebe – der «Ochsen» in Oberzeihen und der «Hirzen» in Schinznach-Dorf – ein besonderes Trüffelerlebnis an. Gemeinsam mit Trüffelkenner Zoran Martinovic aus Möhlin und seinem Hund Bucko werden die Teilnehmer während zirka dreier Stunden durch den Wald gehen und nach dem einheimischen schwarzen Gold suchen. Danach werden die erdigen Klumpen in den Gasthöfen zu schmackhaften Speisen zubereitet.

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