Fasnacht im Aargau
Schlaflos in Laufenburg

Tausende Fasnächtler feiern am grossen Gugge-Festival mit 33 Guggen.

Peter Schütz
Drucken
Teilen
Die besten Bilder vom Gugge-Festival in Laufenburg.
11 Bilder
Die besten Bilder vom Gugge-Festival in Laufenburg.
Die besten Bilder vom Gugge-Festival in Laufenburg.
Die besten Bilder vom Gugge-Festival in Laufenburg.
Die besten Bilder vom Gugge-Festival in Laufenburg.
Die besten Bilder vom Gugge-Festival in Laufenburg.
Die besten Bilder vom Gugge-Festival in Laufenburg.
Die besten Bilder vom Gugge-Festival in Laufenburg.
Die besten Bilder vom Gugge-Festival in Laufenburg.
Gugge-Festival in Laufenburg
Die besten Bilder vom Gugge-Festival in Laufenburg.

Die besten Bilder vom Gugge-Festival in Laufenburg.

Peter Schütz

Mit dem Gugge-Festival am Freitagabend stieg die grenzüberschreitende Laufenburger Städtlefasnacht in die heisse Phase. 33 Guggenmusiken machten ordentlich Dampf. Sie durften sich auf fünf Bühnen auf beiden Seiten des Rheins nach Lust und Laune austoben. Organisiert hatten das lautstarke Spektakel die Laufenburger Roli-Gugger in Zusammenarbeit mit dem Organisationskomitee der Städtlefasnacht.

Die aufwendige Infrastruktur hatte die Veranstalter gefordert, belohnt wurden sie mit optimalem Wetter und mehreren tausend Besuchern. Sicherheitspersonal schaute nach dem Rechten, auch die Polizei zeigte auf der Rheinbrücke am ehemaligen Zollhaus Präsenz. «Ein Höhepunkt folgt auf den anderen», freute sich Ansager Michael Vögeli an der Hauptbühne auf dem Marktplatz. «Super Stimmung, tolle Atmosphäre», lautete sein erstes Fazit um 21 Uhr. Da war das Gugge-Festival erst zwei Stunden alt und sollte noch bis Mitternacht dauern.

An Schlaf war nicht zu denken. Mit ausgefeilten Choreografien und fetzigen Melodien hielten die Gruppen ihr Publikum in Schwung. Selbst ein eher gemütliches Lied wie «Über den Wolken» von Reinhard Mey kam wie ein Expresszug mit viel Wumms daher. Auch die Namen der Guggen liessen aufhorchen: Amok-Symphoniker (Kriens), Träne Furzer (Basel), Böögge Brätscher (Welschenrohr), Bierschnägge (Magden) oder Notequäler (Fislisbach) führten quasi ein Alleinstellungsmerkmal vor. Auch nicht schlecht: die Guggsuruuger aus Sursee oder die Schärbähufä aus Hergiswil in Nidwalden.

Aktuelle Nachrichten