Rheinfelden
Neues Jugendhaus in badisch Rheinfelden eingeweiht

Das neue Jugendhaus in der badischen Nachbarstadt Rheinfelden durfte am Wochenende mit einem tollen Unterhaltungsprogramm eingeweiht werden. Das Projekt kostete rund 1,8Millionen Euro.

Juliane Schlichter
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Stadträtin Béa Bieber (vorne) vertritt an der Eröffnung des Jugendhauses die Schweizer Partnerstadt und freut sich auf Zusammenarbeit. rom

Stadträtin Béa Bieber (vorne) vertritt an der Eröffnung des Jugendhauses die Schweizer Partnerstadt und freut sich auf Zusammenarbeit. rom

Obwohl der grosse Saal 150 Quadratmeter misst, finden nicht alle einen Sitzplatz – so viele Menschen wollen bei der Einweihung des Gebäudes dabei sein.

Allen voran der politische Weichensteller, alt Oberbürgermeister Eberhard Niethammer. Sein Amtsnachfolger Klaus Eberhardt spricht von einem «gelungenen Projekt».

Die Gestaltung des Gebäudes lag in den Händen des Lörracher Architekten Christoph Geisel. Die Jugendlichen durften jedoch bei der Optik mitreden.

«Es war eine Freude, mit den Jugendlichen zusammenzuarbeiten“, so Geisel. Damit das Jugendhaus auch innen schön anzusehen ist, arbeitet Gaby Roters derzeit mit einer Gruppe Jugendlicher.

Dass das bisherige Ergebnis sich sehen lassen kann, meint Elke Zimmermann-Fiscella, Sozialdezernentin des Landkreises Lörrach. «Rheinfelden hat Weitsicht und Mut bewiesen, die finanziellen Mittel zur Verfügung zustellen», lobt sie.

Das Jugendhaus profitierte auch von Spenden zahlreicher Unternehmen. «Wir müssen etwas für unsere junge Generation tun», erklärt Martin Steiger.

Dass das Jugendhaus eine Photovoltaikanlage auf dem Dach hat, findet der Chef des Stromversorgers Energiedienst AG «absolut cool».