Im neuen Werkhof des Forstbetriebs Homberg-Schenkenberg mangelt es an Platz für Maschinen, die Lagerung von Materialien und für Arbeiten bei schlechter Witterung.

Dieser Raumnot wird nun mit dem Neubau einer Einstellhalle gegenüber des bestehenden Forstwerkhofs begegnet.

Kosten von 190 000 Franken

Die Bau- und Nebenkosten für diesen Zweckbau aus Rundholz aus dem eigenen Wald sind auf 190 000 Franken veranschlagt. Mit grosser Mehrheit bewilligten die Ortsbürger den Kredit an der Gemeindeversammlung vom 23. November.

Die Arbeiten werden weitgehend durch die Mitarbeiter des Forstbetriebes ausgeführt, die mit den Vorarbeiten bereits begonnen haben.

Wie die Aargauer Zeitung von Förster Rolf Treier, Leiter des Forstbetriebs Homberg-Schenkenberg, in Erfahrung bringen konnte, sei die Arbeit mit Rundholz noch speziell. Mit dem Aufbau der Einstellhalle beziehungsweise mit deren Fertigstellung rechnet er bis im August.

Es sei gut, dass Maschinen künftig eingestellt werden können, meinte der Betriebsleiter. In der Halle findet übrigens auch eine Holzwerkstatt Platz, wo vom Forstpersonal unter anderem Gartenmöbel hergestellt werden.

Auf die ursprünglich geplante Holzschnitzelheizung wird verzichtet – die Einstellhalle wird nicht beheizt. (chr)