Stein

Naturschutz- und Verschönerungsverein 558 Stunden im Einsatz für die Natur

Präsident Walter Zumstein stellt die neue Znüni-Fee vor.

Präsident Walter Zumstein stellt die neue Znüni-Fee vor.

Die Gemeinde Stein kann sich glücklich schätzen: Der Naturschutz- und Verschönerungsverein war auch dieses Jahr sehr aktiv. Er kam auf 31 Arbeitseinsätze und total 558 Stunden für Natur, Umwelt und die Verschönerung des Dorfes.

Der Naturschutz- und Verschönerungsverein Stein (NVS) kann auf seine Mitglieder zählen, wenn es darum geht, Freiwilligenarbeit für den Naturschutz und die Verschönerung des Dorfes Stein zu leisten. Auch in diesem Jahr gab es viel zu tun: Im Frühling wurde der Vita-Parcours auf Vordermann gebracht, ein grosses Wildbienenhotel gebaut, das bereits gut besetzt ist. Man hofft, dass die Bruten gesund ausschlüpfen werden. Im Weiteren stand die Reinigung und Pflege der Sitzbänke, der Aussichtspunkte und Grillstellen sowie des Heckenlehrpfades auf dem Arbeitsprogramm. Zum Dank gab es nun für die Aktiven und Partner inklusive Kinder und Hund einen gemütlichen Jahresabschlusshock mit einem guten Essen im Werkhof in Stein.

Erfreulicherweise konnte der NVS am Novartis-Partnerschaftstag auch in diesem Jahr auf die Hilfe von 13 Novartis-Mitarbeitenden zählen. Sie haben im Biotop die Hecken geschnitten, bei einem Tümpel eine Schutzfolie eingebaut und eine Eidechsenburg erstellt. Auch die Kameraden-Gruppe EZA (ehemalige Zivilschutzangehörige) haben einen ganztägigen Arbeitseinsatz für den Steiner NVV geleistet. Auch ihnen gebührte am Helfersfest ein herzliches Dankeschön.

Dabei auch der Gemeinderat

Es ist Tradition beim NVS, dass im November alle aktiven Mitglieder mit Partner zu einem guten Essen, musikalisch begleitet von Männi Keller am Keyboard eingeladen werden. Traditionsgemäss erzählt der Präsident dann die neuesten Witze, und auch Gemeindeammann Hansueli Bühler und seine Gemeinderatskollegen (auch viele Ex-Gemeinderäte kommen) schätzen die gemütliche, kameradschaftliche Ambiance. So herrschte eine Super-Stimmung. Und als dann Präsident Walter Zumstein die neue «Znüni-Fee» Sandra Hübscher vorstellte und man sich an einem gluschtigen Dessert-Buffet bedienen durfte, waren sich alle einig: Der Frondienst hat sich gelohnt, und man will auch im nächsten Jahr dabei sein.

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