Laufenburg
Letzter Akt zum grossen grenzüberschreitenden Narrentreffen

Das grosse Hochrhein-Narrentreffen in Laufenburg gehört längst der Vergangenheit an Noch erinnerte auf dem Burgmattplatz im schweizerischen Städtli der Narrenbaum an das farbenprächtige Spektakel. Am Samstag wurde nun der Baum fachmännisch gefällt.

Drucken
Teilen
Am Samstagnachmittag wurde der 30 Meter Hohe Narrenbaum auf den Laufenburger Burgmatt-Platz gefällt.

Am Samstagnachmittag wurde der 30 Meter Hohe Narrenbaum auf den Laufenburger Burgmatt-Platz gefällt.

Martin Schnetzler

Bei trockenem aber sehr frischem Wetter konnten die beiden Zunftmeister Claus Epting der minderen und René Leuenberger der mehreren Stadt eine beachtliche Schar Narronen von hüben und drüben zusammen mit ihren Familien auf der Burgmatte begrüssen. Nach einer kurzen Ansprache durch die beiden Zunftmeister schritt Christoph Oeschger als Waldprofi zur Tat und fällte die knapp 30 Meter hohe Tanne fachmännisch genau in der vorgesehenen Richtung.

Danach konnten die Zunftbrüder Rugeli des Narrenbaumes als Erinnerung an ein gelungenes Narrentreffen entgegennehmen. Bei Cervelats und Schnitzelbroten sowie Bier vom Fass und «Zwetschgelutz» konnten sich die Anwesenden noch über einige Anekdoten der vergangenen Fasnacht erfreuen und den letzten Anlass der närrischen Tage 2013 gemütlich ausklingen lassen. Ein herzliches Dankeschön Vizezunftmeister Philipp Maier und Zunftmeister René Leuenberger für die Organisation und den Verpflegungsstand. (az)

Aktuelle Nachrichten