Diese Geräte können zu schwersten Augenschäden und im Extremfall zur Erblindung führen, wie das Hauptzollamt Singen (D) am Donnerstag mitteilte. Die Laserpointer sollten per Paket an mehrere deutsche und einen portugiesischen Empfänger versendet werden.

Die Einfuhr in die gesamte Europäische Union ist jedoch grundsätzlich verboten. Gegen den chinesischen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren wegen der Einfuhr verbotener Gegenstände eingeleitet. Die Laserpointer wurden sichergestellt und werden nach Abschluss der Verfahrens voraussichtlich vernichtet.