Stein
Kirche Stein: Der Startschuss für die Sanierung ist gefallen

Der symbolische Startschuss zur Sanierung der Kirche und des Kirchenzentrums in Stein ist gefallen. Es werden einige Änderungen vorgenommen, die Aussenansicht der beiden Gebäude wird jedoch beibehalten.

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Pfarrer Marc Zöllner, Lotty Schweizer (Kirchenpflege), Architekt René Birri, Barbara Weilenmann (Kirchenpflege) und Sakristanin Ruth Speckert tragen gemeinsam den letzten Stein der Skulptur vom Eingang weg.

Pfarrer Marc Zöllner, Lotty Schweizer (Kirchenpflege), Architekt René Birri, Barbara Weilenmann (Kirchenpflege) und Sakristanin Ruth Speckert tragen gemeinsam den letzten Stein der Skulptur vom Eingang weg.

mf

Heute Morgen fand bei der reformierten Kirche in Stein der symbolische Startschuss zur Sanierung der Kirche und des Kirchenzentrums statt. Die Aussenansicht der beiden Gebäude wird weitgehend beibehalten. Vorgenommen werden energietechnische Sanierungen im Bereich der Wärmedämmung und die Instandsetzung der Haustechnik.

Zudem werden die Gebäude behindertengerecht ausgebaut, es wird auch ein Lift eingebaut. Als augenfälligste Änderung wird die Galerie im Saal entfernt, wie Architekt René Birri, Stein, ausführte. Auch im Eingangsbereich kommt es zu Veränderungen, weshalb die Skulptur des kürzlich verstorbenen Fricktaler Künstlers Paul Agustoni versetzt werden muss.

Agustoni selbst hat, kurz vor seinem Tod, die Skizze für den neuen Standort angefertigt. Als symbolischer Akt wurde der letzte Stein der Skulptur heute Morgen versetzt und in Sicherheit gebracht. Während der Umbauphase finden die Gottesdienste der reformierten Kirche Stein und Umgebung in den römisch- und christkatholischen Gotteshäusern der sechs zugehörigen Gemeinden Stein, Münchwilen, Sisseln, Mumpf, Obermumpf und Wallbach statt. (mf)

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