Hornussen/Zeihen
Hornussen/Zeihen: Ein klares Ja zum Zusammenschluss der Kirchgemeinden

An ihren Versammlungen erteilten die Mitglieder der römischen katholischen Kirchgemeinden Hornussen und Zeihen dem Zusammenschluss die Genehmigung. Die beiden Pfarreien werden weiterhin eigenständig bleiben.

Susanne Hörth
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Die Pfarreien mit ihren Kirchen (im Bild Hornussen) bleiben trotz Fusion der Kirchgemeinden selbstständig.

Die Pfarreien mit ihren Kirchen (im Bild Hornussen) bleiben trotz Fusion der Kirchgemeinden selbstständig.

Claudia Meier

Die röm.-katholischen Kirchgemeinden Hornussen und Zeihen haben am Dienstagabend ein Stück Geschichte geschrieben. An beiden ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlungen haben die Anwesenden der Fusion zugestimmt.

In Zeihen haben alle 21 anwesenden Stimmberechtigten dem Schulterschluss die Genehmigung erteilt. In Hornussen sagten von den 37 Teilnehmenden deren 36 bei 1 Enthaltung Ja zur gemeinsamen Zukunft.

Karl Herzog, Präsident der Kirchenpflege Hornussen wie auch sein Amtskollege Fabio Bussinger aus Zeihen freuen sich über die erteilte Zustimmung. Ist sie doch auch ein Zeichen für die guten, umfassend geleisteten Vorarbeiten rund um die geplante Verschmelzung der beiden Kirchgemeinden.

Am 22. September muss der Beschluss an den Urnen nochmals bestätigt werden.

Erteilt dann auch die Synode im November noch die Zustimmung, kann die verschmolzene röm.-kath. Kirchgemeinde Hornussen-Zeihen mit den Mitgliedgemeinden Hornussen, Bözen, Elfingen, Zeihen, Effingen, Gallenkirch und Linn am 1. Januar 2014 starten.

Nicht vom Zusammenschluss betroffen sind die beiden Pfarreien. Die bleiben weiterhin eigenständig.

Mit dem künftigen Zusammengehen der Kirchgemeinden kann dem Kernproblem, der schwierigen Rekrutierung für Kirchenpflegemitglieder etwas entgegen gewirkt werden.

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