Laufenburg

Gut 20 Stunden Guggen-Sound – das sind die Highlights aus dem Narrenfahrplan

Der Fasnachtsumzug am Sonntag (im Bild 2015) ist eines der Highlights der Laufenburger Städtefasnacht.

Der Fasnachtsumzug am Sonntag (im Bild 2015) ist eines der Highlights der Laufenburger Städtefasnacht.

Der Narrenfahrplan verspricht wieder eine unvergessliche fünfte Jahreszeit. Geplant sind insgesamt 89 Guggen-Auftritte und damit mehr als 20 Stunden Gugge-Sound.

In zwei Wochen ist es soweit – dann startet Laufenburg in die fünfte Jahreszeit. Das Organisationskomitee stellte am Montagabend den Narrenfahrplan vor. Stadtammann Herbert Weiss bedankte sich bei den Organisatoren für ihr Engagement, auch in diesem Jahr wieder ein Superprogramm auf die Beine zu stellen.

Zunftmeister Claus Epting von der Narro-Altfischerzunft 1386 freute sich, dass dieses Jahr wieder der Wiiberklatsch im Hotel Alte Post stattfindet, dieses Jahr unter dem Motto «Griechischer Abend».

Über das geplante Guggen-Monsterkonzert informierte Thomas Kolbeck von den an diesem Anlass federführenden Roli-Guggers. Guggenmusiken aus zehn Kantonen und vier Landkreisen werden auftreten. Geplant sind insgesamt 89 Auftritte und damit mehr als 20 Stunden Gugge-Sound. Als Besonderheit werden auch dieses Jahr zuvor die Bühnen noch dem Nachwuchs übergeben – sechs Kinder-Guggenmusiken geben ihr Können auf der Codmann sowie der Marktplatzbühne zum Besten. 61 Hexenzünfte, supertoll gruselig, werden für das grosse Häxefüür erwartet, mit grossem Umzug durch die Altstadt. Wer sich die Masken trotz verdunkelter Stadt genauer ansehen will, hat dazu an drei Spots die Möglichkeit.

45 Gruppen am Umzug

Für den Fasnachtsumzug am 26. Februar werden 45 Gruppen erwartet. Die bunten Masken und Kostüme werden das Städtchen beidseits des Rheins einnehmen. Hier haben auch die Schlossbärghüüler aus der Schweiz ihren letzten Auftritt. Mit einer rund 80-köpfigen Monsterbesetzung gehen sie nochmals an den Start. Sie lösen sich nach 27-jährigem Bestehen auf, nachdem es letztes Jahr noch 27 Aktive waren und dieses Jahr noch weniger antreten wollten.

Auch die neuen Plaketten stellte Claus Epting vor. Entworfen wurden sie wieder von Peter Strittmatter, ausgeführt in mint, rosa und blau. Der Vorverkauf wurde bereits am Montag gestartet. (HAK)

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