Kein Durchkommen

Grenze stundenlang gesperrt – was war in Rheinfelden los?

Was ist an der Grenze bei Rheinfelden passiert?

Was war an der Grenze bei Rheinfelden los? Der Bericht von "Tele M1".

Am Samstagabend war die Grenze bei Rheinfelden während mehrerer Stunden geschlossen. Der Grund war offenbar Explosionsgefahr.

Michèle Killer aus Möhlin fährt in der Nacht auf Sonntag im Auto nach Hause. Auf der Kantonsstrasse bei Rheinfelden, oberhalb des Grenzübergangs, halten Polizisten sie an. Sie teilen ihr mit, die Rheinfelder Brücke sei gesperrt. Man habe einen ominösen Gegenstand gefunden, der eine Explosionsgefahr darstelle.

Laut Verkehrsmeldung ist am Samstagabend auch die Autobahnein- und ausfahrt Rheinfelden West für mehrere Stunden gesperrt. Die Polizei hält sich angesichts der Strassensperre und der Explosionsgefahr bedeckt: Das Grenzwachtkorps habe ein verdächtiges Fahrzeug angehalten, sagt Rafael Geiser, Mediensprecher der Kantonspolizei Aargau, zu "Tele M1".

Die Kapo habe drei Personen für weitere Abklärungen vorübergehend festgenommen. Gründe für die Festnahme nennt Geiser nicht. Auch Angaben zu den Verhafteten macht er keine. Auch wieso der Grenzübergang stundenlang zu war, sagt er nicht. (mwa)

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