Rheinfelden
Gewerbeschau «grenzenlos» als Gästemagnet

Ungeahnte Fülle an fachlichen Informationen durch die Firmen, Kulinarik und flottes Unterhaltungsprogramm an der Gewerbeschau in Rheinfelden.

Peter Rombach
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Ständerätin Christine Egerszegi am Stand der Reha Rheinfelden.
5 Bilder
Apfelschale des Gesundheitszentrums Fricktal am Info-Stand.
Bilder von der Gewerbeschau «grenzenlos» in Rheinfelden
Feldschlösschen ist mit dem viel bewunderten Vierspänner präsent.
Etwas Süsses für den langen Rundweg durch die Ausstellung.

Ständerätin Christine Egerszegi am Stand der Reha Rheinfelden.

Attraktiv und aktionsreich präsentierte sich die Gewerbeschau «grenzenlos 13» am Wochenende, die gestern Abend auf dem Areal der Kunsteisbahn und der Badi nach drei interessanten Tagen zu Ende ging.

Das Organisationskomitee hatte solide Arbeit geleistet und somit dafür gesorgt, dass die vielen Neugierigen und Wissensdurstigen voll auf ihre Kosten kamen.

Fritz Gloor, Präsident des Rheinfelder Gewerbevereins, hatte im Vorfeld der Grossveranstaltung nicht zu viel versprochen: «Das gibt wirklich eine grosse und vor allem unvergessliche Kiste.»

Dass über einhundert Ausstellende aus dem unteren Fricktal und der badischen Nachbarstadt sich dem Publikum an liebevoll und ideenreich hergerichteten Messeständen zeigen, erfüllte ihn sichtlich mit Stolz.

Vom Schumacher bis zum Sanitär

Das Gros der Stände befand sich unter dem schützenden Dach der Kunsteisbahn, wo sonst Eishockeyspieler oder Schlittschuhfans ihre Runden drehen.

Und das Wasser in der Badi war eigens frühzeitig abgelassen worden, sodass sich dort in den Becken die Autoschau mit diversen Neuheiten ausbreiten konnte.

Wer gemütlich durch die Passagen zwischen den Ständen bummelte, durfte die Leistungsfähigkeit des regionalen Gewerbes inhalieren. Die Palette reichte vom Schumacher und Bäcker bis hin zur Sanitärbranche, zum Fensterbau, zu prämierten Schnapskreationen, Angeboten von Banken bis hin zur Schreinerei. Mit Energiefragen durften sich die Gäste ebenfalls auseinandersetzen.

Grossen Raum beanspruchte die Sonderausstellung zu den Themen Gesundheit, Wellness und Leben im Alter. In diesem Sektor fiel ein Schuss Ironie deutlich auf: «Ein Apfel pro Tag hält den Doktor fern.» Das Publikum bediente sich denn auch reichlich an einem Apfelberg.

Verweilmöglichkeiten gab es ferner bei Rate- oder Schätzspielen. Ein spezieller Gag war das Brautstrausswerfen bei Tourismus Rheinfelden.

Und wem schliesslich der Sinn nach Leckereien oder erfrischenden Getränken stand, der fand in Festzelten ein reichhaltiges Angebot; und nebenbei sogar stimmungsvolle musikalische Unterhaltung.

Das vor den Sprungtürmen der Badi verankerte Restaurantschiff aus Basel bildete nicht nur Blickfang, sondern auch Anziehungspunkt für Liebhaber von Fischmenüs.

Um Kinderunterhaltung kümmerte sich in bewährter Weise der Verein Schjkk. Die Angebotsvielfalt beeindruckte jedenfalls an dieser Gewerbeschau.

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