Frick
Am Dörrmattweg macht der Bagger Platz für eine neue Überbauung

Das seit Jahren unbewohnte frühere Bauernhaus am Dörrmattweg 8 wird in wenigen Tagen von der Bildfläche verschwunden sein. Es macht Platz für ein Mehrfamilienhaus mit zusammen fünf Eigentumswohnungen. Bezug soll im Frühjahr 2023 sein. Drei der fünf Wohnungen sind schon verkauft.

Hans Christof Wagner
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Am Dörrmattweg 8 in Frick baut August Husner ein Mehrfamilienhaus mit fünf Eigentumswohnungen. Dafür muss ein Bauernhaus weichen.

Am Dörrmattweg 8 in Frick baut August Husner ein Mehrfamilienhaus mit fünf Eigentumswohnungen. Dafür muss ein Bauernhaus weichen.

Bild: Hans Christof Wagner

Bauherr August Husner steht am Bauzaun am Fricker Dörrmattweg und ist fasziniert: Darüber, wie präzise der Abrissbagger vorgeht: Steine, Holz und Metall – alles wird getrennt. Zunächst ist die Scheune dran, dann das Wohnhaus. Danach kommt der Bagger erneut – um die Baugrube auszuheben. Und im Frühjahr 2023 sollen die Bewohner kommen. Husner sagt:

«Drei der fünf Wohnungen sind bereits verkauft.»

Bagger gegen Bauernhaus – so geht Abriss heute.

Video: Hans Christof Wagner

Investieren wird die Husner Lüthi AG rund 4,5 Millionen Franken. Vorgesehen sind zwei 2,5-Zimmer-Wohnungen mit je 70 Quadratmetern Wohnfläche, eine 3,5-Zimmer-Wohnung mit 100 Quadratmetern und zwei 4,5-Zimmer-Wohnungen mit je 125 Quadratmetern. Die Preise reichen von 670'000 Franken für die 2,5-Zimmer-Wohnung bis zu 1,09 Millionen Franken für die 3,5-Zimmer-Wohnung im Attika-Geschoss.

Am Dörrmattweg 8 in Frick entsteht ein Mehrfamilienhaus mit fünf Eigentumswohnungen. So wird es einmal aussehen.

Am Dörrmattweg 8 in Frick entsteht ein Mehrfamilienhaus mit fünf Eigentumswohnungen. So wird es einmal aussehen.

Visualisierung: zvg

Velo-Raum mit 15 Abstellplätzen im Sockelgeschoss

Die Überbauung sieht drei Vollgeschosse und ein Attika-Geschoss vor. Ins Sockelgeschoss kommen Einzelgaragen und ein Velo-Raum mit 15 Abstellplätzen und Ladestationen für E-Bikes. Auch in den Garagen soll es Ladestationen für E-Autos geben. Der Strom dafür stammt aus der Fotovoltaikanlage auf dem Flachdach der Überbauung.

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