Fricktal

Film ab: «Laufenburg – Vielfalt ohne Grenzen» zeigt die Vielfalt der beiden Städte

Freuen sich über den neuen Film: Stadtammann Herbert Weiss (v.l.), Gusty Hufschmid und Bürgermeister Ulrich Krieger.Bild: Susanne Kanele

Freuen sich über den neuen Film: Stadtammann Herbert Weiss (v.l.), Gusty Hufschmid und Bürgermeister Ulrich Krieger.Bild: Susanne Kanele

Am Mittwoch war Vorpremiere zum Film «Laufenburg – Vielfalt ohne Grenzen». 1500 Stunden Arbeit stecken in den einjährigen Dreharbeiten.

Eine Stadt in zwei Ländern rückt jetzt mit dem neuen Film «Laufenburg – Vielfalt ohne Grenzen» vom Bad Säckinger Filmemacher Gusty Hufschmid, in den Mittelpunkt. Während die offizielle Premiere am kommenden Mittwoch, 27. November, um 19.30 Uhr in der Rappensteinhalle in Laufenburg stattfindet, hatte ein kleiner ausgewählter Kreis, bestehend aus Bürgermeister Ulrich Krieger, dem Stadtammann Herbert Weiss, Stadträten aus beiden Ländern, sowie einige Protagonisten aus dem Film, bereits jetzt die Ehre, vorab den Film zu sehen.

«Das ist der beste Film, den er je gemacht hat», war Bürgermeister Ulrich Krieger bereits überzeugt, bevor er ihn gesehen hatte. Doch hatte er allen Grund, so optimistisch zu sein. Schliesslich kennt der Bürgermeister seine Stadt in- und auswendig. Das war dann auch der Grund, weshalb er die Idee hatte, zehn Jahre nach dem ersten Film, eine Neuauflage zu starten.

Und der Meinung war auch ­Gusty Hufschmid selbst. «In Laufenburg hat sich in den vergangenen Jahren viel getan», sagte er. Und auch die Technik sei inzwischen eine andere, die dem Filmemacher bei der Herstellung des Films, ganz neue Möglichkeiten erschloss.

1500 Stunden Arbeit stecken in den einjährigen Dreharbeiten. Immer wieder machte sich Hufschmid gemeinsam mit seinem Team auf den Weg nach Laufenburg. Und so entstand ein 90-minütiger Film, der den Zuschauern alle Schönheiten von Laufenburg zeigt. Doch nicht nur die mittelalterliche Stadt Laufenburg auf beiden Seiten des Rheins wird vorgestellt. Auch das gesellschaftliche Leben der Bevölkerung aus beiden Städten und deren Vereine. Es wird auch immer wieder deutlich, wie gut die Zusammenarbeit der beiden Städte funktioniert. Das wird filmisch ausgedrückt in der Laufenburger Fasnacht, den Hilfsorganisationen und nicht zu vergessen im gemeinsamen, kulturellen Programm. Und natürlich kommen auch wieder die Menschen aus der minderen und der mehreren Stadt Laufenburg zu Wort.

Abgerundet wird der Film dann durch ein Lied der «Knaschtbrüeder» aus Schopfheim, die eigens einen Song für den Film geschrieben hatten. «Bereits im Vorfeld auf Facebook hat dieses Lied 8000 Clicks erreicht», freute sich der Filmemacher über den Erfolg, den das Brüderpaar Christian und Jeannot Weissenberger mit dem Lied erreicht hat.

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