Kinderstar

Dreizehnjährige Fricktalerin macht Furore auf Sat 1

Gesangstalent Maira Zaugg am Flügel.

Gesangstalent Maira Zaugg am Flügel.

Das Fricktal hat mit Maira Zaugg einen neuen Jungstar. Sie kommt aus Rheinfelden und überstand am Freitagabend eine weitere Runde der Sendung «The Voice Kids»-Show auf SAT.1. Sie befindet sich nun unter den besten 32.

An der Musikschule Rheinfelden-Kaiseraugst lernt sie eifrig das Klavierspielen und Singen. Am Freitagabend kam die dreizehnjährige Maira Zaugg zu Fernsehehren auf SAT.1 und als Jungtalent in der Sendung «The Voice Kids» eine Runde weiter und steht demnächst unter den 32 Besten auf der Showbühne.

In der Sendung entschied sie sich für das Coach-Team von Henning Wehland.

Das Mädel aus Rheinfelden, wo Maira die Bez im Schulzentrum Engerfeld besucht, und seine aus Brasilien stammende Mutter, die mit einem Schweizer verheiratet ist, sind allesamt glücklich. Doch bis es zur Fernsehshow kam, mussten gewaltige Hürden überwunden werden: Video-Bewerbung, Gespräche mit Zustimmung der Eltern, Castings in Stuttgart und Berlin.

Allein schon der Aufenthalt im riesigen Film- und Fernsehzentrum Adlershof in der deutschen Hauptstadt faszinierte die junge Fricktalerin.

Keine Konkurrenten

Und heute noch zeigt sie sich begeistert vom Teamgeist innerhalb der jungen Truppe im Alter von acht bis vierzehn Jahren: «Wir fühlten uns nicht als Konkurrenten, sondern wollten alle nur singen und Spass haben», erzählt sie in ihrer Bescheidenheit der «Schweiz am Sonntag».

Dass sie fast schon zu den besten jungen Stimmen im deutschsprachigen Raum gehört, belastet Maira nicht, geniesst mit jugendlichem Charme den Trubel.
Im grossen Saal der Musikschule darf ihr Fernsehauftritt auf Grossleinwand mitverfolgt werden. Ihre Gesangslehrerin Gry Knudsen strahlt: «Die Arbeit mit solch einer begabten Schülerin bereitet besondere Freude.»

Gespannt wartet natürlich auch der Leiter der Musikschule, Valentin Sacher, auf den nächsten Fernsehauftritt von Maira, schliesslich handelt es sich um ein «Eigengewächs». Erfolg beflügelt, was Sacher letztlich auch auf die Qualität der Lehrpersonen zurückführt. «Wir geniessen jetzt den Sirup einer unermüdlichen Arbeit», sagt er mit stolzem Lächeln.

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