Bis zu 1700 Haushalte sollen dank einem Wärmeverbund dereinst mit Wärme aus erneuerbarer Energie beliefert werden, unter anderem werden die Überbauungen Liebrüti, Kaisergarten und Sonnenmatt angeschlossen. Rund 21 Millionen Franken hat der AEW-Verwaltungsrat für die Heizzentrale und das Fernwärmenetz bewilligt.

Im vergangenen Herbst bei der Auflage des Baugesuchs gingen die Verantwortlichen von einem Baustart im kommenden Frühjahr aus. Allerdings sind während der Auflagefrist drei Einsprachen eingegangen, wie Marcel Kränzlin, Leiter Wärmegeschäft bei der AEW, sagt. Die Verhandlungen mit den Einwendern seien im Gang. Ebenso gehe die Planung weiter, «damit wir bereit sind, wenn die Bewilligung vorliegt». (mf)