Rheinfelden

Die Zivilschutzorganisation Unteres Fricktal ist fit für die Zukunft

Verabschiedung Kadermitglieder (Matthias Gysin, links und Urs Schnyder, rechts). zVg

Verabschiedung Kadermitglieder (Matthias Gysin, links und Urs Schnyder, rechts). zVg

Am Schlussrapport blickt die Zivilschutzorganisation Unteres Fricktal in ein gut gefülltes Jahr 2012 zurück. Mehr als 600 Zivilschützer haben über 2300 Diensttage geleistet.

Am Schlussrapport 2012 wurden die Kaderangehörigen der Zivilschutzorganisation (ZSO) Unteres Fricktal in Rheinfelden über die Aktivitäten des vergangenen Jahres informiert. Zivilschutzkommandant Gerhard Zumsteg und Zivilschutzstellenleiter Beat Bühler konnten zufrieden auf das zu Ende gehende Zivilschutzjahr zurück blicken.

Ziele 2012 alle erreicht

Im Brennpunkt des Interesses standen natürlich die erfolgreiche Durchführung der zahlreichen Wiederholungskurse, die Kaderschulungen sowie die Ausbildungslehrgänge, welche die Zivilschützer im Verlaufe des Jahres absolvierten respektive besuchten. Die für das Jahr 2012 gesteckten Ziele, die Eingliederung zweier Materialanhänger und eines neuen Fahrzeugs in den Bestand der ZSO sowie die Erstellung eines Einrückungs- und Transportkonzepts zuhanden der politischen Behörden, konnten erreicht werden. Es hat sich gezeigt, dass die Anschaffung weiterer Transportfahrzeuge in den kommenden Jahren unumgänglich ist, will die ZSO eine zeitgerechte Einsatzbereitschaft über das gesamte ZSO-Gebiet aufrechterhalten. Mit der Fusion zur ZSO Unteres Fricktal vor fünf Jahren ist die Organisation aber bestens aufgestellt.

Dem Beispiel einer grösseren und professionalisierten Einheit werden in den kommenden Jahren weitere Zivilschutzorganisationen im Kanton Aargau folgen. Die Pläne des Bundes aber auch laufende Projekte auf Kantonsebene zeigen, dass die ZSO Unteres Fricktal bereits heute vieles richtig macht, wo bei anderen Organisationen noch Nachholbedarf besteht.

Die Anzahl Diensttage der ZSO hat im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr leicht zugenommen. Mehr als 600 Zivilschützer leisteten über 2300 Diensttage. Die Einsatzbereitschaft und Moral der Truppe ist intakt. Mit grossem Dank aus dem Dienst entlassen wurden unter anderem die Kadermitglieder Leutnant Urs Schnyder und Hauptmann Matthias Gysin. In Anwesenheit von Stadtrat Hans Gloor, Rheinfelden wurden befördert: Zum Leutnant Daniel Freiermuth, zum Feldweibel Mathias Weisskopf und zum Fourier Michael Schäfer. Den Grad eines Korporals verliehen erhielten Michael Haselbeck, Simon Hürbin, Fabio Ossola, Martin Waldmeier, Tazuya Degen, Michael Kalt, Ivo Nassi, Lukas Kaiser und Ivan Hohler. Die ZSO Unteres Fricktal ist somit bestens für die Zukunft und die Ausbildung der künftigen Dienstleistenden gewappnet. (gzr)

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