Grossratswahlen
Die ultimative Wahlprognose – oder: Lasst die Zahlen sprechen

Welche Fricktaler werden am 23. Oktober in den Grossrat gewählt? Die az wagt einen Blick in die Sterne. Oder besser: in die Lebenszahlen. Eine Wahlvorschau mit Schmunzeleffekt.

Thomas Wehrli
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Mit dem Geburtsnamen und dem Geburtsdatum hat die az online eine numerologische Analyse für sieben Kandidaten erstellt. «Ich bin überrascht, wie gut ich getroffen bin», sagt SVP-Grossrat Christoph Riner.

Mit dem Geburtsnamen und dem Geburtsdatum hat die az online eine numerologische Analyse für sieben Kandidaten erstellt. «Ich bin überrascht, wie gut ich getroffen bin», sagt SVP-Grossrat Christoph Riner.

Getty Images/Hemera

Jetzt, drei Wochen vor den Grossratswahlen, schlägt die Stunde der Auguren. Wer wird gewählt? Wer abgewählt? Welche Partei gewinnt einen Sitz? Fliegt gar ein ganzes Team vom Platz, pardon: aus dem Grossratssaal? Fragen über Fragen, deren Beantwortung mehr mit Kaffeesatzlesen denn mit fundiertem Wissen zu tun hat.

Elisabeth Burgener, SP: Die Familie ist das Zentrum Echt witzig», kommentiert Elisabeth Burgener, 55, die Analyse. Sie habe sich in etlichen Punkten wiedererkannt, sagt die SP-Grossrätin. Die az macht die Probe aufs Exempel: n Burgener sei «nach innen gewandt, melancholisch und verschlossen»: «So sehe ich mich nicht.» Wobei: Sie habe durchaus eine emotionale Seite und es könne sie, sagt sie, «durchaus auch einmal verblasen». Die Emotionen zeige sie weniger gegen aussen, sie liefen mehr innerlich ab. n Sie haben einen Hang zum Perfektionismus: «Die Sachen, die ich übernehme, will ich gut und genau machen.» Allerdings könne sie auch einmal eine Fünf grad sein lassen. n In diesem Jahr sei es an der Zeit, wichtige Schritte in ihrem Leben zu machen: «Die ganz wichtigen Schritte in meinem Leben fanden nicht in diesem Jahr statt.» Burgener lacht. «Aber, klar: Die Wiederwahl ist natürlich schon ein wichtiger Schritt, der 23. Oktober somit ein Meilenstein.» n Die Familie spielt die wichtigste Rolle in ihrem Leben: «Ich bin in der Tat ein Familienmensch. Die Familie ist für mich zentral.» n Der Lebensabschnitt ab 47 stehe für einen Höhepunkt in ihrem Leben: «Das mag sein. Die eigentlichen Höhepunkte in meinem Leben erlebte ich mit 35 und 39: Da kamen meine Kinder auf die Welt.»

Elisabeth Burgener, SP: Die Familie ist das Zentrum Echt witzig», kommentiert Elisabeth Burgener, 55, die Analyse. Sie habe sich in etlichen Punkten wiedererkannt, sagt die SP-Grossrätin. Die az macht die Probe aufs Exempel: n Burgener sei «nach innen gewandt, melancholisch und verschlossen»: «So sehe ich mich nicht.» Wobei: Sie habe durchaus eine emotionale Seite und es könne sie, sagt sie, «durchaus auch einmal verblasen». Die Emotionen zeige sie weniger gegen aussen, sie liefen mehr innerlich ab. n Sie haben einen Hang zum Perfektionismus: «Die Sachen, die ich übernehme, will ich gut und genau machen.» Allerdings könne sie auch einmal eine Fünf grad sein lassen. n In diesem Jahr sei es an der Zeit, wichtige Schritte in ihrem Leben zu machen: «Die ganz wichtigen Schritte in meinem Leben fanden nicht in diesem Jahr statt.» Burgener lacht. «Aber, klar: Die Wiederwahl ist natürlich schon ein wichtiger Schritt, der 23. Oktober somit ein Meilenstein.» n Die Familie spielt die wichtigste Rolle in ihrem Leben: «Ich bin in der Tat ein Familienmensch. Die Familie ist für mich zentral.» n Der Lebensabschnitt ab 47 stehe für einen Höhepunkt in ihrem Leben: «Das mag sein. Die eigentlichen Höhepunkte in meinem Leben erlebte ich mit 35 und 39: Da kamen meine Kinder auf die Welt.»

zvg
Andreas Fischer Bargetzi Grüne

Andreas Fischer Bargetzi Grüne

Die Münder der Fricktaler Grossratskandidaten

Nun denn, der Kaffeesatz ist in der Redaktion gerade alle – und so machte sich die az auf die Suche nach einer probaten Alternative, um etwas über die Zukunft der amtierenden Grossräte und die der Ich-möchte-auch-Fraktion zu erfahren. Der erste Versuch, ein Blick in den (Zukunfts)Spiegel, brachte wenig Erhellendes – ausser der Erkenntnis, dass der Schreibende wieder ein Jahr älter aussieht.

Dann der Geistesblitz, vielmehr: die verdrängte Erinnerung an Peter Maffay und sein «Das Leben ist ein Würfelspiel». Nun geht es spielend schnell: Das Internet wird nach zukunftsblickenden Techniken durchforstet (vor lauter Bäumen sieht man da fast den Wald nicht mehr), sechs davon werden ausgewählt, durchnummeriert – und dann wird gewürfelt. Die Wahl – es kann kein Zufall sein! – fällt auf die numerologische Analyse.

Auf dem Fuss folgt die nächste Krux: Wie nur, um Himmels willen, wählt man 7 Glückspilze aus den 124 Fricktaler Grossratskandidaten aus? Die 7 ist gesetzt, so viel vorweg, denn sie vereint das Göttliche und das Weltliche und steht für Vollkommenheit und Perfektion – passender könnte es nicht sein.

Dem Los muss nachgeholfen werden

Das Los soll entscheiden. Nur will das Los, das verflixte, partout nicht von jeder Partei, von der ein Fricktaler im Grossen Rat sitzt, einen auswählen. Und eine Partei, eine grossrätliche, auszulassen – eine politische Frechheit wärs! Als muss dem Los ein klein wenig nachgeholfen werden.

Dann stehen sie fest, die sieben Gladiatoren beiderlei Geschlechts, das Würfelspiel kann beginnen – pardon: natürlich die Analyse. Simsalabim, ratter und komponier – und nach wenigen Sekunden spukt das Internet die Analysen aus. Fünf Seiten ist jede lang, FÜNF Seiten, dröhnt es dem Journalisten im Kopf. Er kämpft sich durch. Durch 35 Seiten. Immer auf der Suche nach Aussagen, die er auf die Grossratswahlen münzen könnte, die ihn zum Augur machen könnten, zum Mike Shiva der Politwahrsagerei. Dem Versuch, sich ein Kopftuch umzubinden, um wie Shiva die Zukunft zu fühlen, kann er – knapp – widerstehen.

Wem gehört dieses Lächeln?
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Andreas Fischer Bargetzi, Grüne
Wem gehört dieses Lächeln?
Natascha Winkler, BDP
Wem gehört dieses Lächeln?
Alfons Paul Kaufmann, CVP
Wem gehört dieses Lächeln?
Daniel Suter, FDP
Wem gehört dieses Lächeln?
Bernhard Stöckli, GLP
Welches Lachen gehört zu welchem Fricktaler Grossratskandidaten?
Yvonne Müller, CVP
Wem gehört dieses Lächeln?
Colette Basler, SP
Wem gehört dieses Lächeln?
Elisabeth Burgener Brogli, SP
Wem gehört dieses Lächeln?
Franco Mazzi, FDP
Wem gehört dieses Lächeln?
Werner Müller, CVP
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Verena Buol Lüscher, SP
Wem gehört dieses Lächeln?
Maya Bally, BDP, Regierungsratskandidatin 2016
Wem gehört dieses Lächeln?
Thomas Vetter, CVP
Wem gehört dieses Lächeln?
Susanne Gmünder Bamert, CVP
Wem gehört dieses Lächeln?
Sabine Datz-Spuhler, CVP
Wem gehört dieses Lächeln?
Bruno Tüscher, FDP
Wem gehört dieses Lächeln?
Peter Weber, FDP
Wem gehört dieses Lächeln?
Hans Zünd, BDP
Wem gehört dieses Lächeln?
Alexandra Kölz, CVP
Wem gehört dieses Lächeln?
Daniele Mezzi, CVP
Wem gehört dieses Lächeln?
André Strebel, EDU
Wem gehört dieses Lächeln?
Astrid Zeiner, FDP

Wem gehört dieses Lächeln?

Die Münder der Fricktaler Grossratskandidaten

«Heureka», ruft schon bald der Schreibende, wie es Archimedes von Syrakus weiland tat, «ich habs gefunden!» Die Versuchung indes, dies sei der Vollständigkeit halber erwähnt, wie Archimedes unbekleidet und «Heureka» rufend durch das Dorf zu hüpfen, übermannt ihn nicht. Archimedes soll besagten Jubeltanz aufgeführt haben, nachdem er in der Badewanne das archimedische Prinzip entdeckt hatte.

Die Qual der Wahl

Entdecken kann die az in allen sieben Analysen Passagen, die auf eine Wiederwahl, Abwahl oder Neuwahl schliessen lassen (könnten). Meist hat man die Qual der Wahl, wie man einzelne Passagen interpretieren soll. Zugegeben: Die Passagen werden aus dem Kontext gerissen, was man nicht tun sollte – wir jetzt aber trotzdem tun, um zukunftsträchtige Aussagen zu gewinnen.

Da wäre Andreas Fischer, Grünen-Grossrat aus Möhlin. Er sei ein Workaholic, liest man in seinem Gutachten, stehe gerne im Rampenlicht (O-Ton Fischer: «Jeder Politiker ist bis zu einem gewissen Grad eine Rampensau») und, jetzt kommts, erlebe in diesem Jahr «das Ende der Bemühungen in einigen Bereichen».

Die Abwahl? Fischer nimmt es mit Humor. «Der Wähler entscheidet.» Er liest etwas ganz anderes aus dem Gutachten. Da stehe ja auch, er könne 2016 beruflich die Weichen so stellen, dass er davon langfristig Vorteile habe. Zudem befände er sich laut Analyse in jenem Lebensabschnitt, in dem «eine gewisse Tendenz» bestehe, die Führungsrolle einzunehmen. «Hätte ich das früher gewusst», sagt Fischer mit einem breiten Grinsen, «dann hätte ich als Regierungsrat kandidiert.»

Eine «Tendenz zur Abwahl» lässt sich bei fast allen Probanden hineinkonstruieren, ähm: herauslesen. Das 2016 ist für SVP-Grossrat Christoph Riner ein Jahr, in dem Dinge abgeschlossen werden können. «Ich hoffe mal schwer, dass damit nur die Amtsperiode und nicht meine Zeit im Grossrat gemeint ist.» Er schmunzelt. «Wenn ich abergläubisch wäre, würde mich das Gutachten etwas nervös machen.» Ist er nicht – und er ist auch Demokrat genug, um das Volksverdikt zu akzeptieren. «Die Wähler entscheiden.»

Peter Weber, Gemeindeammann von Mettauertal, will die Aussage im Gutachten, das 2016 könne «in einigen Dingen ein enttäuschendes Jahr sein», nicht auf die Wahl bezogen wissen. Er weiss aber auch: «Bei jeder Wahl besteht das Risiko, zu verlieren.» Er nehme es, wie es komme.

Die Vorahnenden

Eine gute Einstellung, würde Bea Bieber, GLP-Stadträtin in Rheinfelden, da wohl sagen, denn: «In meinem Leben habe ich festgestellt, dass es immer so gekommen ist für mich, wie es gut war.» Somit mache sie sich über die Wahlen «überhaupt keinen ‹Kopf›». Bieber habe, so steht es in ihrem Gutachten, oftmals Vorahnungen, die sich dann als richtig erweisen. Das macht den Wahlprognose-Suchenden natürlich neugierig. Frage: Gibt es im Bezirk Sitzerosionen? «Das glaube ich nicht», sagt Bieber, «aber die Prozentanteile sind nahe beisammen und es kann deshalb einzelne Sitzverschiebungen geben.»

Das ist doch was, denkt sich der Schreibende, und stellt SP-Grossrätin Elisabeth Burgener – auch sie eine Vorahnende – die gleiche Frage für den Bezirk Laufenburg. «Ich glaube nicht, dass es Verschiebungen geben wird.» – «Ach Ja?», sagt der Schreibende ins Telefon und denkt: «Wie langweilig!»

Gut getroffen

Nächster Versuch. Auch für CVP-Grossrat Werner Müller bietet das 2016 die Chance, Dinge abzuschliessen. Müller lacht. «Was dies ist, ist Interpretationssache.» Seine Deutung: «Es ist der Wahlkampf und nicht das Grossratsmandat.» Er sieht die Abschieds-Passage im Gutachten denn auch nicht als Damoklesschwert, das über seinem Grossratssitz schwebt, sondern «als gutes Omen, dass die Wiederwahl gelingt». Nomen est omen, sagt man, und das Omen kann ein Müller eben besonders gut mahlen.

Was die Mühle der Numerologie da gemahlt hat, darin sind sich die sieben Protagonisten einig, ist erstaunlich. «Das Gutachten gibt meine Persönlichkeit erstaunlich gut wieder», sagt SP-Grossrat Peter Koller. Andreas Fischer geht noch einen Schritt weiter. Sein Fazit: «Als Klischee-Grüner und Birkenstocksandalen und Ökokleidern muss ich für alle Grenzwissenschaften offen sein. Ich werde mich bemühen, mich der Analyse anzupassen.» Was bleit da noch zu sagen? Nur eines: Heureka!

Andreas Fischer Bargetzi, Grüne
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Elisabeth Burgener Brogli, SP
Christoph Riner, SVP: Der Ärger über Ungerechtigkeiten «Bitte was?», fragte Christoph Riner, 39, zurück, als ihn die az per Telefon anfragt, ob er bei einer numerologischen Analyse mitmache. «Ich war skeptisch – und bin nun überrascht, wie viel zutrifft.» Die az greift fünf Punkte heraus: Riner neige zur Übertreibung und allzu grosser Selbstgerechtigkeit: «Das sehe ich nicht so. Gerechtigkeit allerdings ist mir wichtig. Wenn ich etwas als ungerecht empfinde, kann mich das gehörig ärgern.» Er sollte lernen, auch mal Nein zu sagen: «Das Nein-Sagen fällt mir in der Tat enorm schwer. Ich mache viele Sachen gleichzeitig – und habe bei jeder den Anspruch, sie gut zu machen.» Er träume von der perfekten Welt: «Das nicht. Aber von einer Welt, in der einiges in der Schweiz und auf der Welt besser ist. Ich versuche, diese Visionen umzusetzen.» Er habe Selbstzweifel: «Das kommt in der Tat ab und an vor. Ich frage mich oft, ob ich dem, was ich will, auch gerecht werde. Eine Portion Selbstzweifel gehört für mich zum Leben.» Ab 48 steht bei Riner «eine Vielzahl von Herausforderungen und Veränderungen» an. Er lacht über die Frage, ob er in acht Jahren als Regierungsrat kandidiere. «Ich bin kein Politiker, der seine Politkarriere durchplant. Solche Politiker sind mir eher suspekt.» (twe)
Peter Weber, FDP
Béa Bieber, GLP: Das 2016 ist ein Jahr der Herausforderungen Béa Bieber, 56, konnte sich bislang nicht vorstellen, dass man allein anhand des Geburtsnamens und des Geburtsdatums etwas über einen Menschen aussagen kann. «Ich bin überrascht, wie viel stimmt», sagt die Stadträtin. Die az überprüft fünf Aussagen. Bieber neige mitunter zu Pessimismus und Egoismus: «Das bin ich nicht. Ich bin ein positiv denkender Mensch. Ich bin in jeder Lebenslage jemand, der nicht das halb leere Glas, sondern das halbvolle sieht.» Im 2016 können Dinge abgeschlossen werden: «Ein Schicksalsschlag in der Familie 2009 hat mich enorm geprägt und vieles neu sehen lassen. Jetzt kann ich ihn in der Tat langsam abschliessen.» Das gebe ihr die Kapazität, sich neuen Aufgaben und Projekten zu widmen. «Das 2016 ist ein Jahr der Herausforderungen. «Ich bin in einer Lernphase, besuche eine Weiterbildung und befasse mich mit einer möglichen Ausbildung im 2017.» Sie sei das geborene Alpha-Tier: «Das kann ich unterschreiben. Ich mache viel und übernehme gerne Verantwortung.» Sie könne andere ungewollt verletzen: «Das ist mir zumindest nicht bewusst. Allerdings ist mir Ehrlichkeit wichtig – und diese ist nicht immer bequem.» Sie gebe gerne: «Ich bin ein sehr gebender Mensch. Das birgt immer die Gefahr, ausgenutzt zu werden.» (twe)
Werner Müller, CVP
Peter Koller, SP: Teamplayer mit viel Familiensinn Peter Koller, 63, ist mit seiner Klasse gerade in Barcelona auf Maturareise, als ihn das Mail mit der Analyse erreicht. Die Telefonverbindung ist mässig. Er habe das Gutachten seiner älteren Tochter gemailt, erzählt der SP-Grossrat. «Sie findet: Das meiste stimmt.» Die az macht den 5-Punkte-Test. Das 2016 bringe eine Vertiefung bei der Fürsorge um Familienangehörige: «Die Familie ist für mich zentral.» Das sieht man auch auf Kollers Website. Ein Kapitel widmet er seiner Enkelin Elina, geboren 5. März 2015. Die Beiträge heissen: «Elina spielt», «Elina besichtigt ihr neues Zuhause» oder «Elina weiht ihren Rheinfelder Spielteppich ein». Kurz: Koller hat in der Tat «einen starken Bezug zur Familie», wie es in der Analyse heisst. Er neige dazu, sich zu viel zuzumuten: «Ich kann schlecht Nein sagen und tendiere deshalb dazu, mir zu viel aufzuladen.» Autorität, Ehrgeiz und Mut machen ihn zu einem hervorragenden Manager: «Ich bin ein Teamplayer und nicht vom Typus: alle mir nach.» Koller befinde sich in einem Zyklus, in dem alles gefestigt scheint. «Mit 63 kann nicht mehr alles im Fluss sein.» Doch das mit dem Gefestigt-Sein sei immer Ansichtssache. «Ich werde in zwei Jahren pensioniert. Da wird es Rückschläge geben, mir wird nicht alles gelingen.» Er erreiche seine Ziele mit Kampfgeist: «Für Ziele, die ich mir setze, kann ich in der Tat kämpfen.» Nachfrage: Sind höhere Weihen ein solches Ziel? Koller lacht. «Nein, ich will weder National- noch Bundesrat werden. Ich bin mit dem zufrieden, was ich erreicht habe.» (twe)

Andreas Fischer Bargetzi, Grüne

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