Eiken

Die Häring-Gruppe steigert ihren Umsatz um 28 Prozent

Im Jahr 2013 ein neues Kapitel in der Firmengeschichte aufgeschlagen: Häring und Co. AG, jetzt in Eiken. chr

Im Jahr 2013 ein neues Kapitel in der Firmengeschichte aufgeschlagen: Häring und Co. AG, jetzt in Eiken. chr

Die Häring und Co. AGist im Jahr 2013 mit ihrer neuen Produktionsstätte im Fricktal gut gestartet: 45 Millionen Franken Umsatz brachte das Jahr der Häring-Gruppe, was eine Steigerung von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

«Die Häring-Gruppe hat im Jahr 2013 ein neues Kapital in ihrer Unternehmensentwicklung aufgeschlagen. Das neue Werk auf der grünen Wiese in Eiken ist eine Planungs- und Produktionsstätte für modernen industriellen Systembau. Nahezu gleichzeitig wurde in der ersten Jahreshälfte das erweiterte Werk für Holzleimbau der Roth AG in Burgdorf bezogen», hielt Verwaltungsratspräsident Christoph H. Häring im Rückblick auf das Geschäftsjahr 2013 fest. Und er betonte: «Zukünftiges Bauen verlangt integrales System-Engineering für normvariable Bautypologien des verdichteten Wohnungsbaus.»

In Eiken und Burgdorf investiert

Deshalb seien die Investitionen in Eiken und in Burgdorf beste Grundsteine für diese zukünftigen Herausforderungen der modernen Bauwirtschaft, denn: «Bauprodukte und Systembautechnologien in energetisch günstiger und variabler Leichtbauweise bleiben national im Trend.»

45 Millionen Franken Umsatz

«Im Alter von 134 Jahren befindet sich die Häring-Gruppe in Aufbruchstimmung», so CEO Oscar Elias, und: «Neben der Inbetriebnahme neuer Produktionsstätten brachte das Jahr 2013 einen Umsatz von 45 Millionen Franken und somit eine Steigerung von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Aussichten bleiben erfreulich. Denn die Bauwirtschaft profitierte auch im Jahr 2013 von einem favorablen wirtschaftlichen Umfeld, geprägt von einer konstant hohen Nachfrage nach Wohnraum, die wiederum durch die rege Zuwanderung und ein tiefes Zinsniveau gefördert wurde.

Die für 2013 sehr ehrgeizigen Ziele der Häring-Gruppe lauteten, umsatzmässig gegenüber dem Vorjahr um 16 Prozent zu wachsen und Marktanteile zu gewinnen. Sie konnten mit einem Umsatzwachstum von 28 Prozent klar übertroffen werden.» Dies trotz starker Konkurrenz aus dem Ausland, bedingt auch durch den starken Schweizer Franken sowie einen grossen Personalmangel, der erst im Laufe des vierten Quartals 2013 habe behoben werden können, wie vom CEO weiter zu vernehmen war.

Der Werkstoff Holz erobert den Immobilienmarkt, denn der Geschäftsbereich Holz- und Systembau erlebte im Jahr 2013 das grösste Wachstum seiner Geschichte, hielt CEO Oscar Elias fest.

Rege Nachfrage aus dem Bausektor

Nach seinen Ausführungen seien die entscheidenden Faktoren die Nachfrage nach der Aufstockung von Mehrfamilienhäusern gewesen, nach Schulhäusern und Kindergärten der öffentlichen Hand, nach Ein- und Mehrfamilienhäusern, Neu- und Umbauten sowie diverse mehrstöckige Messestände.

«Die gut gefüllten Auftragsbücher, die motivierten Mitarbeitenden, solide Strukturen und die effizienten neuen Werke lassen die Häring-Gruppe zuversichtlich in die Zukunft schauen – die Aussichten bleiben positiv», war vom CEO zu erfahren. (chr)

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1