Rheinfelden
Die grösste Briefmarken- und Ansichtskartenausstellung der Schweiz

Ein erfolgreicher 24. Sammlertreff mit Börse im Rheinfelder «Bahnhof»-Saal. Es war die grösste Briefmarkenausstellung der Schweiz, die zwischen Weihnachten und Neujahr im Fricktal durchgeführt wurde.

Walter Christen
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Briefmarken-Ausstellung in Rheinfelden
8 Bilder
Die Auswahl ist gross an der Briefmarkenausstellung in Rheinfelden
Philatelisten-Nachwuchs an der Jugendecke
Das Angebot wird genau geprüft
Sonderausstellung am Eingang zum Bahnhof-Saal
Informationsstand des Briefmarkenclubs Fricktal
Der Präsident des Briefmarkenclubs Fricktal, Rudolf Hofer (links), an der Ausstellung
Wer intensiv sucht, der findet etwas im Angebot

Briefmarken-Ausstellung in Rheinfelden

AZ

Sowohl die Organisatoren vom Briefmarkenclub Fricktal mit Präsident Rudolf Hofer an der Spitze als auch die 23 Händler an den 40 Tischen im «Bahnhof»-Saal in Rheinfelden zeigten sich zufrieden über den Verlauf des 24. Sammlertreffs mit Börse. Die grösste Briefmarken- und Ansichtskartenausstellung der Schweiz lockte erfahrene Sammler, aber auch Neulinge und Jugendliche an.

«Wer Briefmarken oder Ansichtskarten sammelt, besucht unsere Ausstellung gerne, um Neuerwerbungen zu tätigen, damit sie allfällige Lücken in ihren Sammlungen füllen können. Andere wiederum schauen, ob sie etwas finden, um ihre spezielle Sammlung zu komplettieren. Es freut uns vom Verein aus natürlich sehr, dass die Händler mit dem Umsatz zufrieden waren. Man muss sehen, dass heutzutage an einer solchen Ausstellung weniger getauscht wird, sondern der Verkauf im Vordergrund steht», war von Vereinspräsident Rudolf Hofer zu erfahren.

Briefmarken, Karten und Münzen

Das Angebot war riesig und erstreckte sich von Briefmarken aus der Schweiz und aller Welt, über Ansichtskarten bis zu Münzen. Nostalgie schwingt an einer solchen Ausstellung mit und ist den Sammlern wichtig; sie suchen alte Briefmarken und Stempel. Wer übrigens an die Ausstellung kam, in der Annahme, ein seltenes und wertvolles «Basler Dybli» zu sehen, wurde enttäuscht: «Nein, nein. Bei uns sieht man solche Raritäten nicht. Dafür zeigen wir eine Marken- und Karten-Sonderausstellung, wir haben eine Jugendecke und den Vereinstisch mit sehr vielen Informationen», betonte Rudolf Hofer.

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