Zeiningen
Die Dorfchronik greift Kreisel und andere Baustellen auf

Das 2014 geht als das Jahr der unzähligen Baustellen in die Dorfgeschichte ein. Dies widerspiegelt sich auch im «Zeiniger Schäsli», der Dorfchronik, deren neueste Ausgabe erschienen ist.

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Das «Schäsli»-Team mit Herbert Lützelschwab (von links), Janine Tschopp, Peter Taufer und Wendy Wohlfender zusammen mit den Vertretern der Gemeinde Markus Trautwein, Gisela Taufer, Remo Schneider, Livia Grossmann und Pius Kalt.

Das «Schäsli»-Team mit Herbert Lützelschwab (von links), Janine Tschopp, Peter Taufer und Wendy Wohlfender zusammen mit den Vertretern der Gemeinde Markus Trautwein, Gisela Taufer, Remo Schneider, Livia Grossmann und Pius Kalt.

Zur Verfügung gestellt

Am Montagabend präsentierte die vierköpfige Schäsli-Kommission die aktuellste Ausgabe der Zeininger Dorfchronik. 68 Seiten zählt das «Zeiniger Schäsli 2014», das heuer bereits zum 28. Mal erscheint und einen Einblick ins Dorfgeschehen des vergangenen Jahres gibt.

«Viele Baustellen in Zeiningen» werden als «Thema des Jahres» auf vier Seiten der Chronik thematisiert. Texte und Bilder zu den Baustellen in der Römerstrasse, beim Kreisel beim Widmatthof, beim Werkhof oder bei der Mitteldorfbrücke erinnern die Leser an die starke Bautätigkeit, die Zeiningen letztes Jahr erlebt hatte.

Neben dem Rückblick auf Zeininger Anlässe werden in der Chronik verschiedene Zeininger Persönlichkeiten beleuchtet. Seien dies Ruth und Röbi Freiermuth mit ihrem Iris-Garten, Walter Schlienger, der am Zeininger Märt während 28 Jahren seine Kräutersalben verkauft hatte, oder der Geigenbauer Gerhard Zürcher.

Vier Seiten sind acht Zeiningerinnen und Zeiningern gewidmet, die im letzten Jahr ihren 90. Geburtstag feiern durften. Neben Berichten über Zeininger Vereine sind auch einige Seiten der Jugend gewidmet.

Unter dem Kapitel «Neuigkeiten aus der Schule» wird der Strukturwandel an der Schule Zeiningen beschrieben, und es werden verschiedene Schulanlässe des vergangenen Jahres unter die Lupe genommen.

Vergangenheit festhalten

«Ich finde es toll, dass es das ‹Zeiniger Schäsli› gibt und dass sich Leute zur Verfügung stellen, die sich dafür engagieren», meinte Gemeinderat Peter Frick. Gemeinderätin Gisela Taufer doppelte nach: «Das ‹Schäsli› ist eine tolle Möglichkeit, die Vergangenheit aufzugreifen.»

Das «Zeiniger Schäsli» wird in diesen Tagen durch Schülerinnen und Schüler verkauft, die von Tür zu Tür gehen. Der Türverkauf dauert bis am 29. März. Anschliessend können die «Schäsli» im Volg, auf der Raiffeisenbank, im Restaurant Taube, im Blumenladen «ideenreich» und auf der Gemeinde für 20 Franken gekauft werden. (AZ)