Hellikon
Die berühmten Löcher werden noch erforscht, aber das ist gefährlich

Zum Neujahrsempfang begrüsste in Hellikon Gemeindeammann Kathrin Hasler die Dorfbevölkerung. Was die berühmten Helliker Löcher betrifft, werden diese noch weiter erforscht, wie zu vernehmen war.

Ingrid Arndt
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Helliker am Neujahrsapèro im Gespräch mit Gemeindeammann Kathrin Hasler. – Foto: ari

Helliker am Neujahrsapèro im Gespräch mit Gemeindeammann Kathrin Hasler. – Foto: ari

In der 781 Einwohner zählenden Fricktaler Gemeinde Hellikon hatte Gemeindeammann Kathrin Hasler zum Neujahrsapéro eingeladen. Die Musikgesellschaft umrahmte das gesellige Beisammensein.

Kathrin Hasler hielt fest, dass der Gemeinderat kein einfaches Jahr hinter sich habe. In Wort und Bild zeigte Fritz Winkler, was Hellikon in den letzten 12 Monaten umgetrieben hat und bewegte. Angefangen von den Fasnachtsevents bis zur Holzgant.

Und was ist aus den Helliker Löchern auf dem Acker von Bauer Karl Schlienger geworden, die schweizweit bekannt wurden? Noch laufen Erkundungen, Luftbildaufnahmen wurden angefertigt, Sicherheitsvorkehrungen getroffen, Kaufverhandlungen durch «Pro Natura» und Jurapark laufen. Geplant ist, ein kleines Naturreservat anzulegen, in dem geologische Veränderungen demonstriert werden können, verbunden mit neuen Ansiedlungen von Pflanzen und Tieren. Im Jahr 2014 soll es so weit sein. Ob von den Löchern ein ganzes Höhlensystem ausgeht, kann zum heutigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Die Erkundungen dazu sind recht gefährlich.

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