az Leserwandern
Die az-Wanderer gelangten nur mit viel Schweiss zum Sunneberg

Die az-Leser wanderten heute quer durchs Fricktal von Mumpf nach Rheinfelden, begleitet wurden sie dabei von Rüdi Steiner, Leiter von az Online. Die az-Wanderung verlangte von den Teilnehmenden viel Kondition

Peter Rombach
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Grossandrang beim Start in Mumpf
31 Bilder
Ganze 230 Wanderer zog es heute Morgen in die Fricktaler Gemeinde Mumpf...
... kein Wunder: Das Wetter ist so schön wie lange nicht mehr.
Sina verteilt zu Reisebeginn aufblasbare Sitzkissen von Aargau Tourismus
Kurz nach dem Start bei Mumpf
Buchenwald zwichen Mumpf und Zeiningen
Zeiningen
az-Wanderer treffen in Zeiningen en
Zeinigen
... wo man sich zu einer ersten Rast niederlässt.
Aufstieg zum Sunneberg
Der höchste Punkt der Wanderung, der Sunneberg, im Blickfeld
Auf dem Sunneberg. Der Turm wurde 1920 erbaut
Auf dem Snnneberg angekommen bietet sich den Wanderern...
... ein weiter Blick ins angrenzende Baselbiet...
... und auf die Rheinfelder Gemeinde Moehlin.
Abstieg vom Sunneberg
Landschaft bei Magden
Zwetschgen bei Magden: Sehen gut aus, sind aber noch nicht reif
Alle wandern mit...
... auch Hund Amigo
Nahe am Ziel: Ankunft in Rheinfelden
In Rheinfelden
az-Wanderer marschieren in die Altstadt von Rheinfelden ein
az-Wanderer mitten in der Atlstadt von Rheinfelden
Von Mumpf nach Rheinfelden: Das Leserwandern vom 25. Juli
In Rheinfelden mit Ammann Franco Mazzi
az-Wanderer mit Stadtammann Mazzi
Anmarsch aufs Feldschloss
Mit Pferd und Kutsche zum Schloss: Ankunft bei Brauerei Feldschlösschen
Das Bier am Zielort, der Brauerei Feldschlösschen, ist wohlverdient

Grossandrang beim Start in Mumpf

Auf einen Schlag erlebte der Mumpfer Bahnhof gestern Morgen einen Grossansturm: Rund 230 Wanderfreunde trafen sich dort, um auf eine 14 Kilometer lange Strecke zu gehen, die imposante Blicke auf das Rheintal ermöglichte, aber auch durch den Wald steil bergauf zum Sunneberg mit seinem markanten Aussichtsturm führte.

Rüdi Steiner, Chef az Online und auch in den nächsten Tagen Wanderführer, ist beeindruckt vom starken Interesse, auch diese nicht leichte Tour mitzumachen.«Die Stimmung ist super, gerade wegen dem guten Wetter.», strahlte Rüdi Steiner kurz vor dem Aufbruch. Der Leiter der az Online Redaktion begleitet das az-Leserwandern die gesamte Woche. Nachdem ein grauer Himmel oder sogar Regen den Wanderern letzte Woche das Leben schwer machte, freut man sich natürlich besonders über die Sonne, die sich heute über dem Fricktal zeigt.

«Stammkunden» beim Wandern

Viele lieben die az Sommerwanderungen, gehören schon zur Stammkundschaft, wie aus zahlreichen Gesprächen herauszuhören ist. Die meisten kommen aus dem Kanton Aargau, einige Dutzend aus Baselland. Mit dabei auch der Rheinfelder Grossrat Roland Agustoni (GLP), der gerne das Gespräch sucht. Er kennt seine Heimatregion, geniesst die verschiedenen Ausblicke und die idyllischen Waldabschnitte. Ein schweisstreibender Marsch zwar, aber mal abseits des Politikgeschäfts zu sein, erscheint auch Agustoni an diesem Sommertag für wichtig.

Süsse Früchte und kühles Bier

Das Waldidyll wird von der Wanderschar intensiv genossen. Sichtbar ist neben dem Wegrand, dass die Forstleute nicht mehr auf den total ausgeräumten, gesäuberten Wald setzen, dass vielmehr Astmassen ebenso liegen bleiben wie Baumstämme, umso «regenerierend» zu wirken, sei es für den Wuchs im Sinne von Naturverjüngung oder die Chance, der Waldbiologie allgemein zu helfen.

Die Abschnitte des Fricktaler Höhenwegs offenbaren, dass am Rande Brombeeren und Vogelbeeren gedeihen, dass oberhalb von Magden eine attraktive Anlage mit dicht behängten Pflaumenbäumen steht. Ein Naschen von den sicherlich noch nicht ganz süssen Früchten verkneifen sich die Wandernden, wohl auch, weil das Feldschlösschen nicht mehr allzu weit entfernt ist.

Einige spazieren direkt zum renommierten Durstlöscher und damit zum schönsten Schloss der Schweiz. Der Grossteil des az Wander-Events schaut sich noch die Rheinfelder Altstadt an, wo Stadtammann Franco Mazzi voller Begeisterung die historischen Spezialitäten der Zähringerstadt erläutert. Danach gibts noch Kutschfahrten zum Feldschlösschen.

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