Neben der Kantonspolizei standen am Donnerstagabend 15 Feuerwehrleute und die Abteilung für Umwelt im Einsatz. Dies, nachdem sie von einer Drittperson informiert wurde, dass der Möhlinbach in Zeiningen eine ungewöhnliche Trübung aufweise.

Gemäss ersten Ermittlungen verklemmte sich ein Viertkantholz bei einer Leitung im Bereich des Regenentlastungsbeckens. Auf diesem Weg gelangte Abwasser in den Bach und verschmutzte diesen. Die Feuerwehr spülte anschliessend den Bach, in dem sie ab Hydranten Wasser zufügte.

Ob es tote Fische zu beklagen gibt, steht laut Kantonspolizei bis jetzt noch nicht fest. Die Kapo hat die Ermittlungen zur Klärung der Ursache aufgenommen. Heute sollen diverse Reinigungsarbeiten fortgeführt werden. (cfü)