Frick

Circus Nock: «In jedem von uns steckt auch immer ein Clown»

Erstmals gemeinsam im Circus Nock tritt das Clown-Duo Gaston (rechts) und Roli auf.  Werner Hostettler

Erstmals gemeinsam im Circus Nock tritt das Clown-Duo Gaston (rechts) und Roli auf. Werner Hostettler

Zwei Starkomiker treten erstmals gemeinsam im Circus Nock auf – das Duo Gaston und Roli geht auf Tournee. Die beiden Clowns können den Tournee-Start kaum erwarten und versprechen, dass kein Auge trocken bleiben wird.

Mit 17 trat er erstmals im Circus Nock auf und erntete mit seiner «Rindsbratenkomödie» bereits damals grossen Applaus. Vor 23 Jahren folgte ein zweites urkomisches Gastspiel, und nun steht Clown Gaston, der am 7. April seinen 60. Geburtstag feiert, vor einer zweifellos weiteren erfolgreichen Tournee mit dem ältesten Zelt-Zirkus der Schweiz.

Mit Clown Roli (Roland Noirjean) wird Gaston kommenden Samstag nicht nur in ihre 13. gemeinsame Saison starten, sondern erstmals auch gemeinsam im Circus Nock als «clowneskes Dreamteam» durch die Lande ziehen.

Kein Auge bleibt trocken

Während des Fotoshootings in der Manege erklärten die beiden Publikumslieblinge der az Aargauer Zeitung: «Wir freuen uns wahnsinnig auf unser erstmals gemeinsames Gastspiel im Circus Nock und können den Tournee-Start kaum erwarten.» Auf die Frage, was denn das Publikum «an Clownerien» erwarten dürfe, meinte der 35-jährige Roli: «Wir garantieren dafür, dass kein Auge trocken bleibt.»

Gaston, als klassischer Clown («Dummer August») ein Begriff, verriet nur so viel: «Wer uns kennt, der erwartet von uns, dass wir uns auch immer wieder etwas Neues und Verrücktes einfallen lassen, und dem wird so sein.» Oder anders gesagt werden die beiden Komiker die Lachmuskeln des Publikums arg zu strapazieren wissen. Schmunzelnd fügt Gaston bei: «In jedem von uns steckt schliesslich ein Clown mit all seinen Facetten.»

Weitere Höhepunkte

Das von Alexandra Nock (7. Generation) mit viel Liebe zum Detail arrangierte und auf gewohnt hohem Niveau stehende Programm 2011 wird aber nicht allein von erheiternder Komik getragen. Weitere Highlights sind etwa die nach 20 Jahren wieder einmal in einem Schweizer Zirkus präsentierte Todeskugel, die äusserst gewagte Hochseilnummer, das erstmals in der Nock-Manege zu bestaunende Quick-Change, Franziska Nock mit ihrer anmutenden Freiheitsdressur oder auch Alexandra Nock und Javier Perez mit ihrem aussergewöhnlichen «Volar contigo» hoch in der Luft.

Circus Nock: Ebnet in Frick, Samstag, 12. März, 20 Uhr (Premiere); Vorstellungen am Sonntag, 13. März, 14.30 und 18 Uhr.

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