Zum Selbstunfall des ausländischen Sattelmotorfahrzeuges kam es am Montag, zirka 14.50 Uhr, auf der Autobahn A3 bei Hornussen.

Auf der Fahrbahn in Richtung Zürich kollidierte das Gefährt mit luxemburgischen Kontrollschildern mit einem Signalisationsfahrzeug (Absicherungsfahrzeug) des Nationalstrassen-Unterhaltsdienstes, das sich auf dem Normalstreifen befand. Das teilt die Kantonspolizei mit.

Der 60-jährige Franzose, der am Steuer des Sattelmotorfahrzeuges sass, sei leicht verletzt worden. Das Signalisationsfahrzeug war unbemannt.

Die Polizei schätzt den Sachschaden auf mehrere zehntausend Franken.

Während der Tatbestandsaufnahme wurde der Verkehr einstreifig am Unfallort vorbeigeführt.

Die Kantonspolizei Aargau klärt nun den genauen Unfallhergang. Nach ersten Aussagen dürfte der verantwortliche Unfallfahrer vor der Kollision kurz eingeschlafen sein, teilt sie mit.

Zusätzlich hat sie eine Blut-/Urinprobe durchgeführt. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg eröffnete eine Untersuchung. Die Kantonspolizei aberkannte ihm den ausländischen Führerausweis auf der Stelle.