Rheinfelden
Baubeginn ist erfolgt: Das «Rote Haus» soll Ende 2017 fertiggestellt sein

Der Spatenstich für die Sanierung des «Roten Hauses» und einem einstöckigen Anbau in Höhe von 3,4 Millionen Franken ist gestern erfolgt.

Dennis Kalt
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Der Rheinfelder Stadtrat entsorgt beim Spatenstich den ersten Bauschutt.dka

Der Rheinfelder Stadtrat entsorgt beim Spatenstich den ersten Bauschutt.dka

Der Stadtrat wird auf dem ehemaligen Areal der «Bändeli-Fabrik» der Müller AG ein Begegnungszentrum schaffen. «Im Altbau sind Büro-, Therapie- und Atelierräume vorgesehen. Im Neubau gibt es einen Mehrzweckraum für das Begegnungs- und Beratungszentrum», sagt Stadträtin Brigitte Rüedin.

Die neuen Räumlichkeiten werden von sozialen Institutionen bezogen. Dies sind unter anderem die Väter- und Mütterberatung, Zentren körperbehinderte Aargau (Zeka), das Schweizerische Rote Kreuz, das Familieninformationszentrum, der Elternverein, der gemeinnützige Frauenverein sowie der Trägerverein für Schüler-, Jugend- und Kinderkultur (Schjkk). Lediglich ein Büroraum ist derzeit noch frei.

Geplant ist, den einstöckigen Anbau bis Ende September fertigzustellen. Bis Ende des Jahres sollen dann auch die Sanierungsarbeiten am «Roten Haus» abgeschlossen sein. Dabei sollen die ursprünglichen Hauptfassaden des Gebäudes erhalten bleiben. So auch die Farbe: «Geplant ist, die ursprünglichen Materialien – insbesondere den rot gefärbten Kalkputz – zu verwenden», sagt Stadtrat Hans Gloor. Die Fassade des Anbaus wird ausserdem mit Holzlamellen versehen, in Anlehnung an eine Scheune.

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