Fricktal
Auch Geri Zumstegs letzter slowUp war ein Volltreffer

Die Verantwortlichen des Jubiläums-slowUps ziehen eine positive Bilanz. Für die nächste Austragung stehen personelle Veränderungen an. Künftig ist eine Geschäftsstelle für die Organisation verantwortlich.

Geri Hirt
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Geri Zumsteg dankt zum Abschied allen Helfern für die Unterstützung.

Geri Zumsteg dankt zum Abschied allen Helfern für die Unterstützung.

Der slowUp Hochrhein zwischen Laufenburg und Bad Säckingen war 2004 der erste Erlebnistag dieser Art im Aargau und damals auch der erste grenzüberschreitende slowUp in der Schweiz – eine echte Pionierleistung.

Das neun Gemeinden beidseits des Hochrheins umspannende «Fest der Langsamkeit» ist im Juni 2013 bereits zum 10. Mal durchgeführt worden. Vereinspräsident Gerhard Zumsteg, Eiken, konnte am Helferfest den Jubiläumsanlass mit mehr als 22'000 Teilnehmenden als sehr erfolgreich verbuchen: Das Wetter spielte hervorragend mit, es herrschte allgemein eine frohe Stimmung und es waren keine Unfälle zu verzeichnen.

Kurz: «Der slowUp war ein Volltreffer», sagte Zumsteg. Rund 300 Freiwillige standen im Einsatz und sorgten auf der 32 Kilometer langen, landschaftlich einzigartigen Strecke entlang des Rheins für einen geordneten und unfallfreien Ablauf.

Mit dem Jubiläums-slowUp wird der beliebte Anlass am Hochrhein neu organisiert. So wird künftig nicht mehr der Vorstand, sondern eine Geschäftsstelle mit Helen Häseli und Wendel Hilti aus Gipf-Oberfrick für die Organisation verantwortlich zeichnen.

Für Gerhard Zumsteg bedeutet das Jubiläum den schon vor längerer Zeit angekündigten Rückzug aus dem Vorstand, der sich in Zukunft ganz auf die strategischen Aufgaben konzentrieren wird.

Die hervorragenden Leistungen von Gerhard Zumsteg werden an der Vereinsversammlung vom Herbst noch zu würdigen sein. Seine organisatorischen Leistungen haben den slowUp zu einer Erfolgsgeschichte gemacht. Der nächste slowUp Hochrhein gelangt am 15. Juni 2014 zur Durchführung.