Laufenburg
Altstadtweihnacht: Gelungene Einstimmung auf Weihnachten

Die 14. grenzüberschreitende Altstadtweihnacht war ein Publikumsmagnet und lockte neben den rund 90 Ständen zu beiden Seiten des Rheins mit allerlei Kulinarischem und musikalischen Highlights.

Peter Schütz
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Die 14. grenzüberschreitende Altstadtweihnacht war ein Publikumsmagnet
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Ein Publikumsmagnet: Impressionen der 14. Altstadtweihnacht im 2017
Ein Publikumsmagnet: Impressionen der 14. Altstadtweihnacht im 2017
Ein Publikumsmagnet: Impressionen der 14. Altstadtweihnacht im 2017
Ein Publikumsmagnet: Impressionen der 14. Altstadtweihnacht im 2017
Ein Publikumsmagnet: Impressionen der 14. Altstadtweihnacht im 2017
Ein Publikumsmagnet: Impressionen der 14. Altstadtweihnacht im 2017
Ein Publikumsmagnet: Impressionen der 14. Altstadtweihnacht im 2017
Ein Publikumsmagnet: Impressionen der 14. Altstadtweihnacht im 2017
Ein Publikumsmagnet: Impressionen der 14. Altstadtweihnacht im 2017
Ein Publikumsmagnet: Impressionen der 14. Altstadtweihnacht im 2017
Ein Publikumsmagnet: Impressionen der 14. Altstadtweihnacht im 2017
Ein Publikumsmagnet: Impressionen der 14. Altstadtweihnacht im 2017

Die 14. grenzüberschreitende Altstadtweihnacht war ein Publikumsmagnet

Von Peter Schütz

Von Freitagabend bis Sonntag herrschte ein reges Treiben auf beiden Seiten des Rheins. Mit rund 90 Ständen war die Veranstaltung gut bestückt. Das Wetter machte auch mit: Kalt wars, wie es sich gehört, und das bisschen Schnee, das vom Himmel kam, fiel nicht wirklich ins Gewicht. Die Stimmung war gut, die von den Organisatoren als «Märchenhafte Altstadtweihnacht im goldenen Glanz» beworbene Veranstaltung erwies sich einmal mehr als Treffpunkt für Jung und Alt.

Das Ambiente glich dem eines grossen märchenhaften Weihnachtsdorfs: In den Gassen und auf der Laufenbrücke reihten sich Stand um Stand mit glitzernden, wolligen und anderen das Wohlbefinden fördernden Dingen. Viel Dekoratives war darunter, Selbstgemachtes, Schmuck und Mützen, dicke Socken und Glückspilze aus Ton, Holzsterne und jede Menge Essbares.

Von Flammkuchen bis Maroni, von Bratwurst über Apfelberliner bis zur Militärkäseschnitte war fast alles da, was einen besonderen Weihnachtsmarkt ausmacht. Und erst die Getränke: Klar, die Übermacht hatte der Glühwein, der fantasievolle Namen wie «Heisse Heidi» oder «Wilder Kranich» trug oder einfach nur «Urchiger Glühwein» hiess.

Auch Mittelalterliches wie Glüh-Met war zu finden. Den gab es am Stand der «Schlürferey». Deren Betreiber offerierten auch Apfel-Met, von dem sie behaupteten, er mache unsterblich. Und die anderen Met-Sorten? «Die machen einfach nur Spass», lautete die Antwort.

Spass war am Laufenburger Weihnachtsmarkt, laut einem Ranking vom «Blick» der drittschönste der Schweiz (hinter Montreux und Basel, vor Bremgarten und St. Gallen) nicht nur auf das Kulinarische beschränkt. Auch optisch und akustisch machte er viel her.

Ein üppiges Musikprogramm zauberte die richtige Stimmung in die beiden Altstädte. «Total-Vocal» aus Sissach war dabei, die Musikgesellschaft Laufenburg, Giuseppe Iudici, Anne Weber, Mirjam Erdin, Leoni Zehnder, aus Wölflinswil «Heartbeat» und aus Frick die Turmbläser. Am Sonntagnachmittag traten unter anderem Raul Pérez, Melina Zwahlen, Tamara Pérez und Amanda Schupp auf. «Swinging Christmas» lieferte schliesslich ein Jazz-Duo aus Zofingen.

Die Gruppe «Nebelung-Mare» entführte in farbenprächtigen Kostümen in die Welt der Märchen – was besonders bei den Kindern gut ankam.

Organisiert hatten die Altstadtweihnacht das Altstadtteam und «Gewerbe Region Frick-Laufenburg». Etwa drei Kilometer Lichterketten und gegen 60 geschmückte Tannenbäume tauchten die Altstadt in weihnachtliches Flair.

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