Laufenburg
Alterszentrum Klostermatte: Dank mildem Wetter sind Bauarbeiten im Zeitplan

Rund 4 Monate nach Baubeginn sind die Arbeiten für die Erweiterung des Alterszentrums Laufenburg dem Terminplan bereits voraus. Das Alterszentrum wird neu über 100 Pflegeplätze und eine Demenzstation mit 14 Betten verfügen.

Walter Christen
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Erfreuliche Baufortschritte bei der Erweiterung des Alterszentrums Klostermatte in Laufenburg.

Erfreuliche Baufortschritte bei der Erweiterung des Alterszentrums Klostermatte in Laufenburg.

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Wie die Aargauer Zeitung gestern Montag von Zentrumsleiter Heinz Stucki in Erfahrung bringen konnte, war am 9. Januar mit dem Aushub für die Unterkellerung und der Demenzabteilung begonnen worden, die erst ganz am Ende der Erweiterung und der Sanierungsarbeiten eröffnet wird. Aber die Wände der künftigen Bewohnerzimmer sind inzwischen betoniert und die Verschalung für das Dach der Zimmer wird gemacht. Eine aufwendige Sache, weil alle Leitungen ebenfalls verlegt werden müssen.

Als nächstes wird dann die Decke eingebracht. Die erwähnte Unterkellerung weist einen Aktivierungsraum auf, die Kapelle, einen Schulungs- und Materialraum. Somit konnte auch der erweiterte Raumbedarf für die Wäscherei berücksichtigt werden. Dies zusammengefasst der Stand der Arbeiten auf der Westseite.

Auf der Nordseite, im Bereich der Garagen ist auch schon einiges geleistet worden, denn dort gibt es Personalgarderoben und Technikräume. Der Boden ist ausgehoben und die Regenrinnen verlegt.

«Stets über die Bautätigkeit informiert»

«Dank der guten Information durch die Bauleitung ist die Zentrumsleitung, sind das Personal, die Bewohner, deren Angehörige und die Besucher stets auf dem Laufenden, was sich auf der Baustelle aktuell tut», schilderte Heinz Stucki.

Der Verein für Altersbetreuung im Oberen Fricktal (VAOF) erreicht durch die Erweiterung eine Gesamtkapazität von 100 Pflegeplätze sowie die Einrichtung einer Demenzstation mit 14 Betten im Alterszentrum Klostermatte.