Die Montage der Weihnachtssterne über der Hauptstrasse in Frick erfolgte mithilfe eines Hebebühnenfahrzeugs der AEW Energie AG, Rheinfelden. Mit dem Einschalten der Strassenbeleuchtung am Abend erstrahlten ab sofort wieder die 13 Sterne, welche während der Adventszeit für eine festliche Illumination im Dorf sorgen.

«Noch nicht die optimale Lösung»

Jeder der Sterne ist mit 24 Lämpchen bestückt. Es sind seit rund zwei, drei Jahren jedoch keine herkömmlichen Leuchtmittel mehr, denn die Glühbirnen sind ja inzwischen nicht mehr im Handel, sondern Leuchtdioden, sogenannte LED (light emitting diode). Die Beleuchtung mit den insgesamt 312 LED verbraucht viel weniger Strom als noch die alten 30- bis 40-Watt-Birnen.

«Aber mit den jetzt verwendeten LED hat man noch nicht die optimale Lösung gefunden», verriet der Fricker Bauverwalter Harri Widmer der Aargauer Zeitung. «Das heisst, das Angebot von LED auf dem Markt ist noch klein. Die für unsere Weihnachtsbeleuchtung verwendeten 1-Watt-LED werden im Bereich der Befestigung, des Gewindes, sehr heiss. Ausserdem leuchten sie nicht so hell wie Glühbirnen. Deshalb bleiben vorläufig auch die Strassenlampen noch eingeschaltet.»