Magden
10 Jahre Theater und kein bisschen müde - Politsatire zum Jubiläum

Das Theater feiert sein 10-jähriges Bestehen mit einer Politsatire, inszeniert von Regisseur und Schauspieler Roland Graf. Der eigenständige Verein hat alljährlich eine Produktion auf die Bühne gebracht.

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Theatergruppe Magden – nach 10 Jahren noch gut im Schuss. zvg

Theatergruppe Magden – nach 10 Jahren noch gut im Schuss. zvg

Was? Tatsächlich? Ist es schon so lange her? Es fühlt sich an wie gestern. Das mag vielen durch den Kopf gegangen sein an der Generalversammlung der Theatergruppe Magden. Im Jubiläumsjahr warten viele Überraschungen auf den Verein wie auch das treue Publikum.

Ab Mitte Oktober wird die Jubiläumsproduktion über die Bühne gehen. Ganz auf das Jubiläum abgestimmt werden einige Neuerungen die Gäste erwarten. Das Stück ist eine Politsatire und wird erstmals durch den Regisseur und Schauspieler Roland Graf inszeniert. Hunderte von Ideen zur Stückgestaltung und den Theaterabenden schwirren bereits durch den Raum. Wie für eine Satire üblich darf man sich auf ein bissiges Stück mit Seitenhieben freuen, dass durch die Regie auch entsprechend in Szene gesetzt wird.

Die Spieler erhielten an der Generalversammlung einen ersten Einblick in die Gedankenwelt des Regisseurs. Die Vorfreude und Motivation ist entsprechend gross. Grosse Herausforderungen kommen neben den Spielern auch auf die Bühnentechnik zu, wird doch auf drei Bühnenabschnitten gleichzeitig gespielt. Das Ambiente wird passend zum Anlass gestaltet und ein spezieller Jubiläumsabend wird die Gäste erwarten.

Zuviel wird an dieser Stelle bewusst nicht verraten. Auf der Vereinshomepage (www.theatermagden.ch) und während des Jahres werden alle mehr erfahren, wie und wann sie mit der Theatergruppe feiern können. Es lohnt sich auf jeden Fall die beiden letzten Oktober-Wochenenden freizuhalten.

Neuer Präsident gewählt

Selbstverständlich wurde während der Generalversammlung nicht nur über die kommende Produktion gesprochen, sondern es wurden auch die ordentlichen Geschäftstraktanden abgearbeitet. So wurde Gaby Strässler als langjährige und verdiente Präsidentin verabschiedet.

Ihre Nachfolge tritt Hansjörg Adler an, welcher einstimmig und mit viel Applaus gewählt wurde. Sein Platz im Vorstand wird neu durch Evelyne Meier besetzt, welche ebenfalls ohne Gegenstimme gewählt wurde. Der Rest des Vorstandes wurde in seinen Ämtern bestätigt. Nach zehn Jahren ist aber für die Theatergruppe längst nicht Schluss. Bereits wurde auch die Stückwahlkommission für 2015 bestimmt. (AZ)

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