Spinnweben hängen von der Decke des Hollywood Pubs in Bremgarten. Hat Wirtin Marlise Gmür zu lange nicht geputzt? Im Gegenteil, sie hat die Spinnweben selber aufgehängt. Zusammen mit den Geistern, Totenköpfen und Fledermäusen schaffen sie eine schaurig-schöne Stimmung in der Beiz.

Auch im «Bahnhöfli» spukt es.

Auch im «Bahnhöfli» spukt es.

Auch am Bahnhöfli Bremgarten krabbeln die Spinnen über der Theke und die Geister heulen um die Wette. In Bremgarten ist das diesjährige Fasnachtmotto «Geischterbahn», und genau so sieht es in den närrischen Lokalen aus.

In Villmergen hat sich das Bistro Güggibueb besonders schön herausgeputzt.

In Villmergen hat sich das Bistro Güggibueb besonders schön herausgeputzt.

Auch das Hotel und Bistro zum Güggibueb in Villmergen ist eine gute Adresse für Fasnächtler. Besonders die schönen Hexenfiguren bringen viel Ambiente in die Bar.

In tagelanger Arbeit ist diese Fasnachtsdekoration im «Frohsinn», Muri, entstanden.

In tagelanger Arbeit ist diese Fasnachtsdekoration im «Frohsinn», Muri, entstanden.

In der Fasnachtshochburg Muri haben verschiedene Bars und Beizen dekoriert, so glitzert und leuchtet es etwa im «Adler». Ein besonderer Hingucker ist der «Frohsinn»: Hunderte farbige Luftschlangen und Ballone hängen von der Decke.

Im «Adler», Muri, glitzert und leuchtet es überall in der Bar.

Im «Adler», Muri, glitzert und leuchtet es überall in der Bar.

Quirin Fischer, von allen Quick genannt, hat sie alle einzeln in stundenlanger Arbeit aufgehängt. Und als wäre das nicht genug, hat er extra für die alljährliche Crazy Night eine zusätzliche Bar inklusive Motorrad und Shot-Wurfstand eingerichtet. «Ich bin mit der Dekoration etwa anderthalb bis zwei Tage beschäftigt», verrät Fischer.