Muri

Vizepräsidentin der Gemeinde: Sammelstelle ist ein «Glücksfall für Muri»

Hier können bald alle Altstoffe abgegeben werden.

Hier können bald alle Altstoffe abgegeben werden.

In der Gemeinde Muri ist man über die neue Altstoffsammelstelle froh. Sie befindet sich derzeit im Bau, am 15. Dezember sollen die Tore geöffnet werden.

Karin Bertschi, Geschäftsführerin der Recycling-Paradies AG, freut sich, «dass unser Angebot der Gemeinde rundum zugesagt hat». Und Milly Stöckli, Vizepräsidentin von Muri, spricht von einem Glücksfall, «dass Murianerinnen und Murianer bereits Mitte Dezember von einer attraktiven und zeitgerechten Entsorgungslösung im Dorf profitieren können». Am Samstag, 15. Dezember, öffnet die neue Altstoffsammelstelle in Muri die Tore.

Die Familie Bertschi kaufte letztes Jahr das ehemalige Firmengelände des Baugeschäfts P. Weiss und Co. AG an der Pilatusstrasse 9 in Muri. Auf dem Gelände werden nun noch die letzten baulichen Massnahmen getroffen für die Einrichtung der neuen Altstoffsammelstelle. Eine neue Fassadenverkleidung, Tore und die Einrichtung sollen der Bevölkerung «eine rundum sorgenfreie Entsorgungsstelle» schaffen.

Das Umnutzungsgesuch der Parzelle für den Betrieb einer Recycling-Sammelstelle hat der Gemeinderat Ende August bewilligt, der Vertrag für die Zusammenarbeit ab 1. Januar 2019 wurde am letzten Mittwoch im Beisein von Gemeindepräsident Hans-Peter Budmiger, Geschäftsführer Erich Probst und den Geschwistern Karin und Dani Bertschi unterzeichnet. Das Unternehmen Recycling-Paradies AG gehört je zu einem Viertel den vier Bertschi-Geschwistern. Sie betreiben bereits heute in Reinach und Hunzenschwil eine öffentliche Recycling-Sammelstelle, die Filiale in Spreitenbach ist im Bau.

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