Reise-Blog

«Unvergesslicher Moment»: Der Kanti-Chor gibt in Norwegen ein Konzert

Am Sonntag startete das Abenteuer Choraustausch der jungen Sängerinnen und Sänger der Kantonsschule Wohlen. Per Zug und Bus ging die Reise nach Tynset, Norwegen. In diesem Online-Blog werden sie jeden Morgen Fotos und Erlebnisberichte veröffentlichen, bis sie am kommenden Wochenende wieder ins Freiamt zurückreisen.

Freitag, 7. Februar: Der Tag der Konzerte

Der Wecker öffnet meine Augen. Ein verschlafener Blick aus dem Fenster und ich realisiere, dass ich nicht bei mir zu Hause bin, denn die schneebedeckten Hausdächer erinnern mich an ein Märchen, das nur hier in Norwegen spielen kann. Meine Gastschwester begrüsst mich mit einem herzlichen "god morgen," und mein Tag beginnt.

Während ich meine Konzertkleider anziehe, höre ich den Teekocher brodeln und der Duft von Waffeln weckt nun auch meinen Hunger. Ich gehe in die Küche; der Tisch ist gedeckt. 

Um 8.50 Uhr stehen wir in der Schule, etwas zu früh, wie viele andere des Wohler Chors. Um die Zeit bis zur ersten Probe zu überbrücken, spielen wir eine Runde BrändiDog. Die Zeit vergeht im Nu und bald stehen wir alle zum Einsingen im Tronsaal, dem Aufführungsraum der Schule, der nach dem Hausberg Tynsets benannt ist. Nur noch eine Stunde bis zum ersten Konzert; die Spannung ist deutlich im Raum zu spüren. Alle «närvösele ume» und sitzen unruhig auf ihren Stühlen. Das Einsingen bringt den Wohler und Tynseter Chor in Einklang. Wir sind bereit für unseren ersten Auftritt!

Die Schüler und Schülerinnen der Nord-Østerdal Videregående Skole sind gefesselt von den Klängen, welche die rund 120 Menschen auf der Bühne gemeinsam kreieren. Auch als Teil dieser Klangwelt ist es eine wunderschöne Atmosphäre. Nach dem Konzert gibt es sehr viele positive Rückmeldungen, hauptsächlich von norwegischen Lehrpersonen. (Die Schülerinnen und Schüler hier in Norwegen sind etwas "schüch.")

Als Überbrückung zwischen dem Schülerkonzert und dem "Znacht", welches hier ja, wie wir mittlerweile wissen, bereits um 15.00 Uhr stattfindet, gehen viele des Wohler Chors Tynset erkunden, während einige in der Schule bleiben und den Einheimischen Gesellschaftsspiele beibringen.

Das Schöne an diesem ganzen Austausch ist für mich persönlich die Musik. Nicht nur die Musik, die wir mit Mühe erlernt haben, sondern vor allem auch die Musik zwischendurch. In den Pausen sammeln sich immer wieder spontan Schülerinnen und Schüler beider Schulen ums Klavier und singen gemeinsam Lieder. Musik verbindet!

Nun ist es 15.00 Uhr. Die Nord-Østerdal Videregående Skole hat ein kleines Programm für unseren Nachmittag zusammengestellt. In drei Gruppen aufgeteilt gehen wir auf eine Schnitzeljagd durch Tynset, in einen Salsa-Crashkurs oder halten eine Jamsession ab. Nach diesem "Unterhaltungsprogramm" sammeln wir uns auf der Bühne; die Auf- und Abgänge müssen erneut geübt werden! (Stellt euch mal die Geduld vor, die es brauchte, koordiniert 120 Sängerinnen und Sänger auf die Bühne und wieder von ihr runter zu navigieren...) Zum Schluss werden noch einige Lieder angesungen, denn während der Mittagsaufführung lief nicht alles so rund wie erhofft. Aber viel Zeit haben wir nicht, um 19.00 Uhr beginnt das Konzert. Das nervöse "Gschwätz" hat sich in ein konzentriertes Nebeneinanderstehen gewandelt. Es ist so weit!

Mit einem Kribbeln im Bauch stehe ich hinter der Bühne. Ich laufe auf die Bühne, umgeben von neuen und altbekannten Gesichtern. Vor mir sehe ich die Dirigenten, die mich mit vollem Elan durch diese Klangwelten führen und ein Publikum, das die Ohren offen hat, für was ich sagen will. In mir macht sich ein Gefühl von tiefem Glück breit. Die knapp 80 Minuten, in denen ich auf dieser Bühne stehen durfte, werde ich höchstwahrscheinlich nie vergessen. Auch die Emotionen, die im Raum hingen, als wir nach dem tosenden Applaus zum letzten Mal von der Bühne gingen, sind unvergesslich. Überall sind glückliche Gesichter zu sehen, wenn auch mit einzelnen Tränen der Rührung darunter. Ein voller Erfolg!

(von Amani Christen)

An dieser Stelle möchten sich die Sängerinnen und Sänger der Kanti Wohlen ganz herzlich bedanken: bei der Aargauer Zeitung für die Möglichkeit, den Austausch medial zu begleiten, bei Ihnen als Leserinnen und Leser für das Interesse und die Aufmerksamkeit, bei ihren norwegischen Gastfamilien für die Wärme und Herzlichkeit, mit der sie empfangen wurden, bei ihren eigenen Familien für die Ermöglichung des Austauschs, bei der Nord-Østerdal Videregående Skole, insbesondere dem Fachvorstand Musik, Björn, und der Hauptorganisatorin Guro, für die Durchführung des Austauschs, bei der Schulleitung der Kanti Wohlen für die Unterstützung des ganzen Projekts, bei Altrektor Franz Widmer für die Organisation der Reise und, vor allen anderen, bei den Chorleitern Walter Siegel und Beat Wälti für ihren unermüdlichen Einsatz.

Donnerstag, 6. Februar: Probetag an der Schule

Leise rieselte der Schnee diese Nacht. Die roten Holzhäuser und die weite Tannenlandschaft waren von einem weissen Mantel eingehüllt worden. Der knirschende Schnee unter den Füssen waren schon zur Gewohnheit geworden, wie auch die fliegenden Schneebälle auf dem Weg zur Bushaltestelle. Egal ob lesend, lachend oder schwatzend, gemeinsam geht die 40-minütige Schulbusfahrt nach Tynset wie im Flug vorbei. «Requiem aeternam dona eis...» hallte durch die moderne Aula der Nord-Østerdal Videregående Skole, als wir leicht verspätet schleichend die Chorprobe betraten. Mit unkonventionellen Methoden, wie mit den Füssen stampfend oder einem Finger im Mund, versuchte die norwegische Chorleiterin den besten Klang für Mozarts Requiem zu erzeugen.

Anschliessend zeigten norwegische Schülerinnen und Schüler beim allmonatlichen Hauskonzert ihre Talente. Sie nahmen uns mit auf eine Zeitreise mit Zwischenhalten bei Bach und in den Zwanzigern, bis Queen uns in die Mittagspause rockte. Aufgeregt warteten wir auf den grossen Moment: Der Schweizer und der etwa halb so grosse norwegische Chor trafen zum ersten Mal aufeinander! Mit Volksliedern aus beiden Ländern wurde das Eis rasch gebrochen. Auch weitere Schülerinnen und Schüler wurden von den vollen Klängen des Chors aus ihren Klassenzimmern gelockt und schon bald hatten wir ein kleines Publikum, das der Probe aufmerksam zuhörte.

Um 15.00 Uhr gab es Kartoffelstock mit Wurst zum Zvieri. Kartoffelstock und Wurst zum Zvieri? Nicht ganz, denn das aus unserer Perspektive sehr frühe Abendessen am Nachmittag ist hier normal. Die Mahlzeit wurde von der Schule offeriert und in der Cafeteria mit Spielen und Lachen genossen.

Als nach weiteren zwei Stunden Probe die letzten Töne des Tages ausgeklungen waren, liessen wir die Noten erleichtert sinken. Erschöpft, aber dankbar liessen wir den Abend bei unseren Gastfamilien entspannt ausklingen.

(Von Sibylle Nabholz und Alessia Sommer)

Mittwoch, 5. Februar: Ausflug in die UNESCO-Stadt Røros

Wie bereits am Tag zuvor war der Treffpunkt um 8.50 Uhr vereinbart, eine Uhrzeit, die man eigentlich nicht mehr zur frühen Stunde zählt. Doch in Angesicht der gestrigen Aktivitäten, die bei den meisten bis in die späte Nacht dauerten, sah man doch auch das eine oder andere müde Gesicht. Während deshalb einige die 60 Kilometer Carfahrt in die UNESCO-Stadt Røros für ein kurzes Schläfchen nutzten, tauschten sich andere angeregt über Erlebtes aus. Doch spätestens als einige, mehrheitlich weibliche Carpassagiere begeistert aufschrien und unser Chorleiter nach dem Mikrofon griff, dürften auch die letzten Langschläfer aufgewacht sein. Grund dafür waren im Wald gesichtete Elche, welche für einige bereits das Highlight des Tages waren.

In der Hoffnung, weitere Elche zu sehen, widmeten viele ihre Aufmerksamkeit der vorbeiziehenden Landschaft, wobei hoffentlich allen aufgefallen ist, wie traumhaft schön die verschneite Gegend doch ist. Mit dieser aussergewöhnlichen Kulisse auf der anderen Seite der Fensterscheibe sangen wir die ersten Töne des Tages. Der Winterzauber schien tatsächlich zu wirken, da wir das Einsingen trotz der schwierigen Akustik im zweistöckigen Car gut bewältigten. 

Schon kurz nach unserer Ankunft in Røros fand unser Auftritt an der Berufsmesse statt. Lediglich die Begrenzung der Zeit dieses Auftritts durch die Organisatoren, was zu einer verkürzten Fassung unseres Konzertes führte, hinterliess bei uns Chormitgliedern eine leicht negative Impression. Doch ansonsten schienen alle, inklusive Chorleiter, zufrieden zu sein, auch die Freude am Singen war deutlich zu spüren. 

Ausreichend Zeit hatten wir aber für das Durchschlendern der vielen Stände, welche von den zahlreichen Jungunternehmen zur Präsentation ihrer Produkte genutzt wurde. So konnte man auch hie und da etwas zu Essen kaufen oder probieren, etwa von einem Roboter, welcher selbständig das Waffeleisen bedient, so wie man es sich immer zu Hause wünscht. Einige nutzten auch die Zeit, um Røros an der frischen Luft zu erkunden, wobei wir dies später als auch ganzer Chor taten.

Nach einem kurzen Marsch durch Røros, vorbei an den typisch norwegischen Häusern, gelangten wir zur Kirche, wo wir eine spannende Führung hatten. Diese wurde im Museum fortgeführt, wobei wir viel über die Geschichte von Røros erfuhren: Von Mitte des 17. Jahrhunderts bis in die 1970er-Jahre wurde hier Kupfer abgebaut, was an den Arbeiterhäuschen, dem riesigen Schmelzwerk und dem Schlackehügel ausserhalb der Stadt noch deutlich erkennbar ist. Dank der Mine war Røros neben Paris und Hammerfest im Norden Norwegens die erst dritte Stadt Europas, die eine elektrische Strassenbeleuchtung bekam. Seit dem Konkurs der Mine 1977 fristet Røros ein eher museales und touristisches Dasein. Schliesslich hatten wir noch die Gelegenheit, das Dorf auf eigene Faust zu erkunden und Souvenirs zu kaufen.

Mit schönen Erinnerungen im Kopf und Souvenirs in der Tasche, aber mit einer gewissen Schwere in den Beinen, fuhren wir zurück nach Tynset. Nun wäre es an der Zeit die Müdigkeit auszuschlafen, aber aufgrund der Coolness dieser Norweger wird dies wohl kaum zu bewerkstelligen sein. Mal sehen, wie es morgen ohne Elche mit dem Aufwachen klappt.
(Von Olivia Chianese)

Dienstag, 4. Februar: Der erste Tag in Tynset

Delia, Jasmin und ich sind in einer Familie untergebracht, welche in Tolga lebt. Dieser Ort befindet sich nördlich von Tynset und ist etwa 20 Minuten entfernt. 

Wir hatten Glück und durften heute schön bis um 8 Uhr ausschlafen. Als wir aufwachten, war das Licht draussen strahlend blau und liess die Landschaft magisch wirken. 

Nach dem kurzen Frühstück ging es in die eisige Kälte von -10C°. Unsere Gastschwester sagte Delia, sie könne problemlos in ihren Sneakers zur Schule gehen, da wir sowieso fast nicht draussen sein würden (wir merkten früh genug, dass wir in Temperaturangelegenheiten den Norwegern lieber nicht blind vertrauen sollten, aber dazu später mehr).

Wir stiegen in den Bus ein, um zur Schule zu fahren. Kurioserweise ist es in Norwegen verboten, stehend im Bus mitzufahren. Ist man nämlich nicht angegurtet, muss man 1500 NRK (circa 160 Franken) bezahlen. Beeindruckt gurteten wir uns sofort an. Während der Fahrt behauptete Mauro, einen Elch gesehen zu haben. Wir glaubten ihm natürlich (nicht). 

In der Schule ging es zuerst zum spiegelbewandeten Tanzraum der Schule, wo unser Chor proben und sich dabei selbst beobachten konnte. Nach einer Pause, in der wir vom leckeren Haferbrei, den die Schule jeden Tag kostenlos als Frühstück bereitstellt, kosten durften, besuchten wir den Deutschunterricht einer Klasse, tauschten uns aus und lernten Norwegen ein bisschen besser kennen. Dabei fanden wir heraus, dass "fon" ein sehr nützliches Wort in der Jugendsprache ist (google it). 

Nach einer spontanen Jamsession mit norwegischen Schülern in der riesigen, modernen Eingangshalle des fast ausschliesslich aus Holz gebauten Schulgebäudes durften wir den Heimweg antreten, der sich als unfreiwillige Odyssee herausstellen sollte. Kurzgefasst: Der Bus fuhr nicht am erwarteten Ort und wir fragten in ganz Tynset nach dem richtigen Ort. Schlussendlich landeten wir mit zwei Stunden Verspätung, Delias Füsse eingefroren in ihren stylischen, aber untauglichen Sneakers, fast von einem LKW (Achtung, nicht Elch, sondern LKW) angefahren, in Tolga. Ausserdem fanden wir heraus, dass der Bus so ziemlich überall hält, sobald man STOP drückt. Fast wären wir deshalb im Wald ausgestiegen. 

Wie man sich vorstellen kann, freut sich Delia auf ihr warmes Zwei-Meter-Bett. Hoffentlich ist es morgen nur halb so wild wie heute.
(Von Lara Fernandes)

Montag, 3. Februar: Aufbruch nach Norwegen

33 Stunden. So lang etwa geht die Reise von Wohlen bis Tynset. Am Sonntagmorgen, um 7.00 Uhr, fängt das Abenteuer an: Zuerst fahren wir mit dem ICE nach Hamburg, wo wir ein paar Stunden zur freien Verfügung haben. Auf der Fahrt werden in kleineren Grüppchen die Stücke geübt - das Ziel ist, diese möglichst auswendig zu können.

Nach etwa sieben Stunden, die wie im Flug vergehen, kommen wir in Hamburg an. Nachdem das Gepäck im Reisebus, in dem wir die nächste Etappe bewältigen, verstaut ist, schwärmen wir aus zum Erkunden der Stadt. Eine Priorität ist sicher eine warme Mahlzeit, die Zeit reicht jedoch auch aus, um die Speicherstadt und die schön beleuchtete Elbphilharmonie zu besichtigen.

Um neun Uhr abends steigen wir in den Bus ein. Man stelle sich rund siebzig Sänger*innen für mehrere Stunden auf eher engem Raum vor – leise ist es da gewiss nicht. Die Zeit wird neben Jassen, Lesen, Nintendo-Spielen und Netflix-Schauen zum Singen genutzt. Wer schlafen möchte, hat sich von Vorteil mit Gehörschutz und Schlafmaske ausgerüstet. Einige Schüler*innen legen sich zum Schlafen im schmalen Gang auf den Boden, um sich ausstrecken zu können.

Kurz vor Mitternacht wird man aber sowieso aus dem Schlaf gerissen. Auf der Fähre von Puttgarden in Deutschland nach Rødby in Dänemark müssen wir den Bus verlassen und können ein wenig frische Seeluft schnuppern. Anlässlich des Geburtstages unseres Chorleiters Walter Siegel führt das Vokalensemble ein selbst komponiertes Arrangement auf, das den üblichen meist schiefen Happy-Birthday-Gesang um Einiges übertrifft. Da wir alle gerade so schön versammelt sind, werden – wer hätte es gedacht – einige Chorstücke gesungen.

Nach etwa 45 Minuten wird die nächtliche Fahrt in den Norden fortgesetzt. Als dann auch der und die Letzte kurz vor dem Einschlafen ist, steht um drei Uhr morgens die nächste Übersee-Fahrt von Helsingør in Dänemark nach Helsingborg in Schweden bevor. Diesmal verbringen wir weniger Zeit auf der Fähre und finden uns kurz darauf sehr müde in Schweden wieder. Da wir im Bus aufgrund der Minustemperaturen kein fliessendes Wasser haben, legen wir ab und zu einen Halt an einer Raststätte ein.

Am nächsten Morgen erwartet uns ein weiterer kurzer Zwischenstopp: Oslo. Hier können wir erstmals richtig norwegische Luft schnuppern. Fazit: Recht kalt. Aber wir sind begeistert. Von der beeindruckenden Architektur, dem leckeren Gebäck und halbnackten Soldaten, die in der Kälte Wache stehen.

In den letzten paar Stunden steigt die Aufregung sichtlich. Eine letzte intensive Probe steht an, was sich über die zwei Stöcke des Busses zwar als äussert schwierig herausstellt, aber funktioniert. Irgendwie.

Während sich die Reise dem Ende zuneigt, ist aber ebenfalls eine gewisse kollektive Ermüdung zu spüren. Kein Wunder, so eine Odyssee ist nicht nur lustig und amüsant, sondern auch etwas strapaziös. Dessen waren wir uns jedoch schon vorher bewusst, und trotz der Aussicht auf die lange Zug- und Busfahrt haben sich zahlreiche Kantichor-Mitglieder angemeldet, von denen nur rund siebzig berücksichtigt werden konnten – was immer noch eine beachtliche Zahl ist.

Der Impuls dazu, überhaupt auf eine Flugreise zu verzichten, kam von einigen Schüler*innen. Unser ökologischer Fussabdruck soll so verringert und der Tradition der Zugreise für Chorprojekte gefolgt werden. Im Gegenzug für die damit deutlich längere Reise lässt uns die Schulleitung den Montag nach den Ferien für die Heimreise nutzen; wir sind dann vom Unterricht befreit. An Schule denken wir jedoch noch nicht – wir freuen uns aufs synge!
(von Fatima Arslantas)

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