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So wunderschön ist das Freiamt im Nebel

Wer die Sonne sucht, fährt auf den Horben oder auf den Niesenberg. Aber eigentlich lohnt es sich in diesen Tagen, im dichten Nebel des Freiamts zu bleiben.

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Das Freiamt unter dem Nebel Hägglingen: Das Freiamt unter dem Nebel - viel schöner als auf den sonnigen, von Wintersportlern übervölkerten Höhen.
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Das Freiamt unter dem Nebel
Das Freiamt unter dem Nebel Mühlau: Das Freiamt unter dem Nebel - viel schöner als auf den sonnigen, von Wintersportlern übervölkerten Höhen.
Das Freiamt unter dem Nebel Waldhäusern: Das Freiamt unter dem Nebel - viel schöner als auf den sonnigen, von Wintersportlern übervölkerten Höhen.
Das Freiamt unter dem Nebel Auw: Das Freiamt unter dem Nebel - viel schöner als auf den sonnigen, von Wintersportlern übervölkerten Höhen.
Das Freiamt unter dem Nebel Waldhäusern: Das Freiamt unter dem Nebel - viel schöner als auf den sonnigen, von Wintersportlern übervölkerten Höhen.
Das Freiamt unter dem Nebel Waldhäusern: Das Freiamt unter dem Nebel - viel schöner als auf den sonnigen, von Wintersportlern übervölkerten Höhen.
Das Freiamt unter dem Nebel Niederwil / Gnadental: Das Freiamt unter dem Nebel - viel schöner als auf den sonnigen, von Wintersportlern übervölkerten Höhen.
Das Freiamt unter dem Nebel Hägglingen: Das Freiamt unter dem Nebel - viel schöner als auf den sonnigen, von Wintersportlern übervölkerten Höhen.
Das Freiamt unter dem Nebel Hägglingen: Das Freiamt unter dem Nebel - viel schöner als auf den sonnigen, von Wintersportlern übervölkerten Höhen.
Das Freiamt unter dem Nebel Waltenschwil: Das Freiamt unter dem Nebel - viel schöner als auf den sonnigen, von Wintersportlern übervölkerten Höhen.
Das Freiamt unter dem Nebel Winterschwil: Das Freiamt unter dem Nebel - viel schöner als auf den sonnigen, von Wintersportlern übervölkerten Höhen.
Das Freiamt unter dem Nebel Alikon: Das Freiamt unter dem Nebel - viel schöner als auf den sonnigen, von Wintersportlern übervölkerten Höhen.

Das Freiamt unter dem Nebel Hägglingen: Das Freiamt unter dem Nebel - viel schöner als auf den sonnigen, von Wintersportlern übervölkerten Höhen.

Wieder einmal durch den Wald gehen und die von den Bäumen rieselnden Eiskristalle im Nacken spüren. Wieder einmal vorsichtig im vereisten Bach Schritt vor Schritt setzen und dem Knacken des Eises lauschen. Wieder einmal ganz allein sein mit der Natur und einer Stille, wie sie selten geworden ist. Jetzt ist die Natur in einer filigranen Schönheit zu bewundern wie kaum sonst. Bäume und Sträucher sind von einem hauchzarten Weiss überzogen, die zum Teil bereits ganz oder teilweise zugefrorenen Weiher und Bäche verzaubern mit ihren in allen möglichen Grünfarben schillernden Eispanzern. Es sind jetzt die perfekten Tage, nicht in die Höhe zu fahren, nicht die Sonne zu suchen, nicht dorthin zu eilen, wo alle hin wollen.

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