Sins
Sinser Kulturzentrum kann realisiert werden

Schon im Sommer könnte das neue Kino in Sins eröffnet werden. Die Bewilligung für den Umbau des alten Coop liegt vor. Der Verein «Kultur an der Front» hat die Gebäulichkeiten von Coop für die Dauer von zehn Jahre gemietet.

Eddy Schambron
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Jsabelle und Bruno Arnold freuen sich auf das neue Kulturzentrum.ES

Jsabelle und Bruno Arnold freuen sich auf das neue Kulturzentrum.ES

Der alte Coop in Sins kann in ein Kino und Kulturzentrum umgenutzt werden. Die entsprechende Bewilligung für das Ende November vorgestellte Projekt des Vereins «Kultur
an der Front» liegt vor, wie Jsabelle Arnold, Präsidentin des Vereins, mitteilt. Das auf Vereinsbasis organisierte Kino-Theater Projekt mit Forum für Ausstellungen werde laut Planung schon Anfang April in Angriff genommen.

«Möglich wurde das Projekt nicht zuletzt, weil sich sehr viele Göttis einem der über 200 Kinosessel angenommen haben und so dem Verein das nötige Kapital für den Start zur Verfügung stellen», hält Arnold fest. Das Projekt beinhaltet einenKinosaal, einen Kinotheatersaal und ein Forum für Ausstellungen und Vernissagen im Bereich Fotografie und Malerei. Der Kinoteil sieht ein ganzjähriges Vollprogramm mit der gesamten Bandbreite von Filmen vor.

Miete für zehn Jahre

Der Verein «Kultur an der Front» hat die Gebäulichkeiten von Coop für die Dauer von zehn Jahre gemietet. Der Kino-Ausbau wird so sein, dass er nach Ablauf dieser zehn Jahre auch an einen anderen Ort gezügelt werden könnte. Das Gebäude selber hatt durch seine Lage nicht nur einen guten Anschluss an den öffentlichen Verkehr, sondern verfügt auch über genügend Parkplätze. Bereits im Sommer will das neue Kino in Sins seinen Betrieb aufnehmen.

Weitere Informationen zum Kinoprojekt in Sins online auf www.kulturfront.ch