Bremgarten
Schon bald ist nichts mehr übrig vom Christchindli-Märt

Seit heute Morgen arbeiten Zivilschutz und Männerriege am Abbau des beliebten Weihnachtsmarktes. In diesem Jahr besuchten rund 20000 weniger Leute den Markt als erwartet, man erklärt sich dies mit den schlechten Wetterbedingungen.

Lisa Stutz
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Der Schneeregen tat der guten Stimmung der Zivilschützer bei den Aufräumarbeiten nach dem Weihnachtsmarkt keinen Abbruch. lis

Der Schneeregen tat der guten Stimmung der Zivilschützer bei den Aufräumarbeiten nach dem Weihnachtsmarkt keinen Abbruch. lis

Die bunten Lichter, das feine Essen, das Riesenrad und die vielen Stände – wieder einmal bleibt nur noch die schöne Erinnerung an den alljährigen Christchindli-Märt. Die Abbau-Arbeiten begannen heute Morgen um 7.30 Uhr. Bei Schnee und Regen brachten mehrere Dutzend Männer vom Zivilschutz und der Männerriege Stände und Dekoration des Marktes zurück ins Lager. «Bis Mittwochabend sind alle Arbeiten fertig», erklärte Regionalpolizist und Marktchef Walter Friedli. «Nur einige beleuchtete Tannen bleiben bis zum Dreikönigstag.»

Erwartet hatte man während der vier Tage Weihnachtsmarkt rund 100000 Besucher. «Heuer sind 20000 Leute weniger gekommen, als in den Vorjahren», so Friedli. Er erklärt sich dies mit den schlechten Wetterbedingungen. «Vor allem am Donnerstag und Freitag sind sehr viel weniger Leute gekommen als üblich. Der viele Schnee ist sicherlich der Grund dafür.» Dieser war für den Christchindlimärt Fluch und Segen zugleich: «Wir hatten viele Extra-Arbeiten wegen des Schnees, jedoch trug er auch zu einer wunderschönen, märchenhaften Stimmung bei.»

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