Beim ehemaligen Eisensteg in Rheinfelden wird das Rhein-Flussbett ausgebaggert. Dafür musste mitten im Rhein eine Plattform für die Bagger aufgeschüttet werden. Dem Fluss bleibt damit nur noch ungefähr ein Drittel seines ursprünglichen Raums übrig.

Im Dezember und Januar kam es zu zwei kleineren Hochwasser, weshalb sich der Hang am Schweizer Ufer teilweise abgetragen hat.
Aus Sicherheitsgründen wurde nun der Spazierweg am Rheinufer auf halber Breite mit Planken abgesperrt, weiss die «Neue Fricktaler Zeitung».

100 000 Franken für Reparatur

Das Bord soll aber erst nach Beendigung der Eintiefungsarbeiten im März wieder verstärkt werden, wie Helmut Reif, Projektleiter bei der Energiedienst AG, gegenüber der «Neuen Fricktaler Zeitung» bekannt gibt. Reif schätzt die Kosten für die Ausbesserungsarbeiten auf über 100 000 Franken.

Bis Ende Februar wird das Flussbett noch bearbeitet. Dabei müsse noch mehrere Male gesprengt werden, um die 25 000 Kubikmeter Fels aus dem Fluss zu heben.