Raserei

Polizei stoppt Ferrari: Fahrer war ausserorts mit 156 km/h unterwegs

Eine Radarfalle blitzt ein Fahrzeug (Symbolbild)

Eine Radarfalle blitzt ein Fahrzeug (Symbolbild)

Die Polizei machte eine Geschwindigkeitskontrolle mit einem Lasermessgerät in Rottenschwil. Sie nahmen einem 53-jährigen Schweizer den Führerausweis ab, weil er mit seinem Ferrari 70 km/h zu schnell unterwegs war.

Auf der Ausserorts-Strasse in Rottenschwil gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Ein Ferrari-Fahrer fuhr jedoch mit 156 km/h über die Strasse und wurde von der Polizei sofort gestoppt.

Daneben wurde ein 51-jähriger Schweizer, der mit seinem Motorrad unterwegs war, mit 125 km/h gemessen. Er musste ebenfalls den Führerausweis abgeben. Weiterfahren durfte ein Motorradfahrer, der mit 117 km/h unterwegs war, er muss jedoch mit einem späteren Entzug des Führerausweises rechnen.

Bereits am Samstag geriet im Fricktal ein Schnellfahrer mit 146 km/h ausserorts in eine Kontrolle, schreibt die Kantonspolizei in einer Mitteilung. (cfü)

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