Pfingstlager

Pfadi Wohlen hat Zelte in Sarmenstorf aufgeschlagen

Die Pfadi Wohlen ist nicht aufzuhalten und stürmt fröhlich ins Pfila-Leben. ROB

Die Pfadi Wohlen ist nicht aufzuhalten und stürmt fröhlich ins Pfila-Leben. ROB

Spiel, Bewegung und Kreativität stehen im Pfingstlager der Pfadi Wohlen auf dem Programm. Zumindest am Samstag hat auch das Wetter mitgespielt.

Schlechtwetterprogramm? Haben wir nicht», sagt Pfingstlager-Leiterin Aline Steiner gelassen. Braucht die Pfadi Wohlen auch nicht. Die Pfader und Pfadisli vertreiben sich den Samstagmittag mit einem Spezial-Leiterlispiel bei strahlendem Sonnenschein. Vier Gruppen würfeln und rennen um die Wette. Nur blöd, dass ein grünes Männchen Spielfeld 14 geklaut hat. Später tritt es in Übergrösse in Erscheinung und wird gejagt. Am Schluss gewinnen die Roten. «Die haben geschummelt», necken die anderen, aber eigentlich ist es gar nicht so wichtig.

Am Nachmittag geht es ruhiger zu und her. Ein Atelier bietet verschiedene Posten, bei denen die Kids mitmachen können. «Die Kinder dürfen auswählen, was ihnen am besten gefällt. Wir möchten einfach, dass sie aktiv und kreativ sein können», so Steiner. Zur Auswahl stehen Massage, Henna-Malen und das Atelier «Zältli». «Wer will, kann jetzt zu mir kommen, und dann machen wir ‹Zältli›», ruft Pfaderleiter Hirundo, andern eher als Chemielaborant Tim Welmers bekannt.

Apropos Bewegung: Den Kindern machte sogar die zweitägige Wanderung zum Lagerauftakt Spass. Ausgerüstet mit allem Material, um Blachenzelte zu errichten, sind vier Gruppen vom Bahnhof Wohlen losgezogen. Das Ziel der Wanderung erfuhren sie erst später. Material hin oder her – eine Gruppe hat schnurstracks Unterschlupf in einem Heustock gesucht. Und alle trafen am Samstag zwischen 9 und 12 Uhr wohlbehalten in Sarmenstorf ein.

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